Pressemeldungen
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Zwei Crewmitglieder der Fähre FANTASTIC (IMO: 9100267) wurden in Sète verhaftet unter der Beschuldigung, die Bordcomputer mit Malware infiziert zu haben, mit der die Fähre hätte unter Kontrolle gebracht werden können:
https://maritime-executive.com/article/ ... lian-ferry
https://www.franceinfo.fr/faits-divers/ ... 86103.html
https://maritime-executive.com/article/ ... lian-ferry
https://www.franceinfo.fr/faits-divers/ ... 86103.html
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
SKIPPER verschleierte ihre Position durch gefälschte AIS-Angaben über lange Zeit:Tim S. hat geschrieben: ↑Fr 12. Dez 2025, 09:47SKIPPER soll in die USA gebracht werden.Tim S. hat geschrieben: ↑Do 11. Dez 2025, 10:02Ich ziehe diesen schon bejahrten Beitrag mal wieder hoch. Am 10.12. kaperten die USA den Tanker SKIPPER (IMO: 9304667), der in der Vergangenheit immer wieder mit Spoofing und AIS-Blackouts auffiel, vor Venezuela:Pathfinder hat geschrieben: ↑Di 10. Nov 2020, 02:46
Ich finde es manchmal ein ganz bisschen schade, dass es hier tatsächlich nicht so viel Diskussionen um wirklich fachlich nautische Themen gibt wie zum Beispiel AIS und ARPA/RADAR, was aber vermutlich auch der Tatsache geschuldet ist, das die Anzahl nautischer Kollegen hier im Forum überschaubar sein dürfte.
Wie auch immer - ich und die Mehrheit meiner Kollegen sehen AIS lediglich als das was auch der Name schon sagt "Automatic Information..." Es gibt leider aber auch immer wieder Kollegen die AIS-Ziele tatsächlich im ARPA und der ECDIS zur Kollisionsverhütung akquirieren. Dafür ist es definitiv nicht gedacht und ich bin sowohl in Vorstellungsgesprächen dahingehend von Arbeitgebern getestet worden als auch an Bord von Kapitänen welches Signal vorrangig zur Zielverfolgung bzgl. Kollisionsverhütung angewählt werden darf.
Es gab zudem auch immer wieder ähnliche Fälle in denen so verfahren wurde und wird wie es jetzt in dem genannten Fall offenbar erfolgt. Im Golf von Aden schalten immer wieder Schiffe ihr AIS aus, um den Piraten die Identifikation von potentiellen Zielen zu erschweren. Auch iranische Öltanker die Öl von Venezuela aus verschiffen schalten immer wieder ihr AIS aus. Das Prozedere würde ich daher nicht als ungewöhnlich bezeichnen. Verkehrszentralen überwachen die Schifffahrt auch über die Erfassung von AIS-Daten. Da allerdings jedes Schiff in der Deutschen Bucht Meldepunkte von German Bight Traffic passiert, an denen alle für Behörden relevanten Daten noch einmal über Funk abgefragt werden, benötigt man auch hier seitens der Verkehrsüberwachung das AIS Signal auch nur zum Ansprechen des Schiffes an sich. Wirklich verheimlichen kann man somit auch ohne AIS-Signal nichts, da die Funkkanäle von German Bight Traffic mit jedem handelsüblichen Funkgerät oder Scanner abhörbar sind und z.B. Greenpeace-Aktivisten auch hier die vom Schiff durchgegebenen Daten einfach mithören könnten.
Besten Gruß
Pathfinder
https://www.flows.be/scheepvaart/2025/1 ... venezuela/
https://www.tagesschau.de/ausland/venez ... n-100.html
Ambrey erwartet Reaktion:
https://www.maritimedanmark.dk/frygt-fo ... ransporter
Mehr zur Skipper ex Aiani:
https://gcaptain.com/u-s-seizure-of-sha ... asion-run/
https://militarnyi.com/en/news/how-a-u- ... venezuela/
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boomer
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Re: Pressemeldungen
Ich stelle immer wieder fest das man sich auf das AIS versteift. Wie einer meiner Vorredner schon sagte, wird dieses Signal über VHF ausgestrahlt. Es gibt einen Transponder an Bord verpflichtend der über Inmarsat kommuniziert dies auch von den Behörden getrackt wird und das ist LRIT Long Range Information and Tracking. Damit ist eine dauerhafte Überwachung möglich.
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Volker Landwehr
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Re: Pressemeldungen
AIS ist das was wir an LAND über Vesseltracker und Co. verfolgen, dadurch ist es bekannter.
Wenn ein SChiff sein AIS abschaltet, verschwindet es ja nur auf den Trackern, im Radar bleibt es sichtbar, ist nur nicht direkt identifizierbar.
LRIT lässt sich auch abschalten, denke ich.
Gruß,Volker
Wenn ein SChiff sein AIS abschaltet, verschwindet es ja nur auf den Trackern, im Radar bleibt es sichtbar, ist nur nicht direkt identifizierbar.
LRIT lässt sich auch abschalten, denke ich.
Gruß,Volker
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Nord-Ostsee-Kanal: Offenbar erneut weniger Schiffe unterwegs
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... k-110.html
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... k-110.html
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Über 180 Kreuzfahrtanläufe in Kiel 2026:
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... t-144.html
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shipspotter96
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Re: Pressemeldungen
Tim S. hat geschrieben: ↑Di 23. Dez 2025, 18:40 Nord-Ostsee-Kanal: Offenbar erneut weniger Schiffe unterwegs
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... k-110.html
Danke für die Info. Ein schönes Bild von der neuen Schleusenkammer in Brundsbüttel ist dort zu sehen.
Bin mal gespannt, ob es auch bald in Kiel eine zusätzliche Schleusenkammer gibt. Die aktuell geplanten Schleusenkammern in Holtenau sind zwar größer als die alten aus dem vorletzten Jahrhundert, aber, soweit ich weiss, immer noch kleiner als die "neuen" , geschweige denn so groß wie die Nr. 5 in Brunsbüttel.
155 Meter Länge soll der Neubau in Kiel messen (bisher: 125 x 55), die Kammern von 1914 in Kiel messen 310 x 42 Meter, ebenso in Brunsbüttel (310 x 42). Die alten Schlesenkammer in Brunsbüttel messen wohl ebenfalls 125 x 55 Meter.
https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.d ... _node.html
Ideal wäre es doch gewesen, man hätte die beiden alten Schleusen in Holtenau durch Neubauten entsprechend der großen Schleusen ersetzt, aber das gaben die Umstände wohl nicht her.
Einer möglichen fünften Schleusenkammer in Holtenau würden dann wogl auch die beiden Türme zum Opfer fallen. Wobei ich gerade sehe, dass der untere Teil des Pegelturmes in Brunsbüttel offenbar immer noch steht, der neuen Schleusenkamer also gar nicht unbedingt im Weg stand, was den Abriss umso bedauerlicher macht.
http://www.apt-holtenau.de/holtenau-inf ... elturm.htm
https://brunsbuettel-wiki.de/index.php? ... d_Holtenau.
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ReinerAsmus
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Re: Pressemeldungen
Hallo,
daß man in Kiel leider anstatt der beiden alten Schleusenkammern keine neue große Schleusenkammer bauen will, hängt meines Wissens damit zusammen, daß es dann nicht bei europäischen Ausschreibung hätte bleiben können, sondern diese umfanreicher hätte stattfinden müssen.
So konnte es als ein sogenannter "Ersatzbau" deklariert werden, anstatt als Neubau.
Ich fand es von Anfang an auch bedauerlich, daß keine neue große Kammer gebaut werden soll, weil die beiden neuen kleinen Kammern leider nicht viel größer sein werden als die alten. Ich habe mich mit dem Thema schon von Anfang an beschäftigt.
Denn die neuen Kammern werden aufgrund der Maße leider nicht so große Schiffe aufnehmen können, obwohl lt. Medien die Kammern 70 v.H. des heutigen Schiffsverkehrs fassen sollen.
Ein Beispiel:
die Schiffe der Größen-Klasse "Alexander B." mit 14.000 BRZ sind dann leider schon zu groß für diese Kammern.
Das heißt im Endeffekt, daß alle Schiffe, die größer sind, dann nur durch die eine verbleibende Kammer der großen Schleuse fahren müssen (die großen Schleusenkammern sollen ja eine nach der anderen saniert werden, wenn die beiden kleinen Kammern fertig sind - obwohl die großen Kammern im Gegensatz zu den Brunsbüttler Schleusen bereits in den Achtziger Jahren saniert wurden, in Brunsbüttel war das für die Neunziger Jahre geplant, wurde aber aufgrund des zurückgehenden Verkehrs auf Eis gelegt), was dann aufgrund der langen Wartezeiten wieder Kunden/Reedereien der großen Schiffe vergraulen wird.
Hoffen wir mal, daß die Sanierung der neuen Kammern in Holtenau jeweils pro Kammer tatsächlich wie geplant nur drei Jahre in Anspruch nehmen wird.
Übrigens wurden die Kammern der alten Schleusen in Brunsbüttel bereits in den 80er Jahren saniert.
Auf jeden Fall wird das wieder ordentlich mit Wartezeiten verbunden sein und, wie bereits erwähnt, etliche Kunden vergraulen.
Liebe Grüße
Reiner
daß man in Kiel leider anstatt der beiden alten Schleusenkammern keine neue große Schleusenkammer bauen will, hängt meines Wissens damit zusammen, daß es dann nicht bei europäischen Ausschreibung hätte bleiben können, sondern diese umfanreicher hätte stattfinden müssen.
So konnte es als ein sogenannter "Ersatzbau" deklariert werden, anstatt als Neubau.
Ich fand es von Anfang an auch bedauerlich, daß keine neue große Kammer gebaut werden soll, weil die beiden neuen kleinen Kammern leider nicht viel größer sein werden als die alten. Ich habe mich mit dem Thema schon von Anfang an beschäftigt.
Denn die neuen Kammern werden aufgrund der Maße leider nicht so große Schiffe aufnehmen können, obwohl lt. Medien die Kammern 70 v.H. des heutigen Schiffsverkehrs fassen sollen.
Ein Beispiel:
die Schiffe der Größen-Klasse "Alexander B." mit 14.000 BRZ sind dann leider schon zu groß für diese Kammern.
Das heißt im Endeffekt, daß alle Schiffe, die größer sind, dann nur durch die eine verbleibende Kammer der großen Schleuse fahren müssen (die großen Schleusenkammern sollen ja eine nach der anderen saniert werden, wenn die beiden kleinen Kammern fertig sind - obwohl die großen Kammern im Gegensatz zu den Brunsbüttler Schleusen bereits in den Achtziger Jahren saniert wurden, in Brunsbüttel war das für die Neunziger Jahre geplant, wurde aber aufgrund des zurückgehenden Verkehrs auf Eis gelegt), was dann aufgrund der langen Wartezeiten wieder Kunden/Reedereien der großen Schiffe vergraulen wird.
Hoffen wir mal, daß die Sanierung der neuen Kammern in Holtenau jeweils pro Kammer tatsächlich wie geplant nur drei Jahre in Anspruch nehmen wird.
Übrigens wurden die Kammern der alten Schleusen in Brunsbüttel bereits in den 80er Jahren saniert.
Auf jeden Fall wird das wieder ordentlich mit Wartezeiten verbunden sein und, wie bereits erwähnt, etliche Kunden vergraulen.
Liebe Grüße
Reiner
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Volker Landwehr
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Re: Pressemeldungen
Mit dem Ausschreibungsverfahren hat das nichts zu tun. Ab Baukosten von ca. 5,5 Millionen Euro muss ein Bauwerk EU weit ausgeschrieben werden.Die Ausschreibung erfolgt dann über das TED-Portal (Tenders Electronic Daily) der EU, dass Firmen weltweit zugänglich ist. Auch Firmen außerhalb der EU können an der Ausschreibung teilnehmen.
Die Anzahl der Bieter kann über einen vorgelagerten Wettbewerb verringert werden, in dem sich alle Firmen bewerben können.Der Auftraggeber wählt nach objektiven Kriterien eine begrenzte Anzahl geeigneter Bieter aus.Nur die ausgewählten Unternehmen werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Ich vermute, dass es eher mit den Genehmigungsverfahren zu tun. Ein sehr viel größerer Neubau erfordert mit Sicherheit ein Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfungen. Das gilt zur Zeit auch noch für Ersatzbauten.
Das kürzlich vom Bundeskabinett beschlossene Infrastruktur-Zukunftsgesetz (noch nicht in Kraft, aber auf dem Weg zur Verabschiedung) zielt auf Beschleunigung ab. Es stuft Ersatzneubauten von Schleusen und Wehren als im überragenden öffentlichen Interesse und der öffentlichen Sicherheit dienend ein. Dadurch werden Verfahren vereinfacht (z. B. schnellere Genehmigungen, Digitalisierung, weniger Hürden bei Naturschutzabwägungen).
Ohne Einsprüche kann ein Planfeststellungsverfahren in 1-3 Jahren abgeschlossen werden. Gibt es Einsprüche und gehen die durch alle Instanzen, kann es auch 10 - 20 Jahre dauern.
Gruß,Volker
Die Anzahl der Bieter kann über einen vorgelagerten Wettbewerb verringert werden, in dem sich alle Firmen bewerben können.Der Auftraggeber wählt nach objektiven Kriterien eine begrenzte Anzahl geeigneter Bieter aus.Nur die ausgewählten Unternehmen werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Ich vermute, dass es eher mit den Genehmigungsverfahren zu tun. Ein sehr viel größerer Neubau erfordert mit Sicherheit ein Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfungen. Das gilt zur Zeit auch noch für Ersatzbauten.
Das kürzlich vom Bundeskabinett beschlossene Infrastruktur-Zukunftsgesetz (noch nicht in Kraft, aber auf dem Weg zur Verabschiedung) zielt auf Beschleunigung ab. Es stuft Ersatzneubauten von Schleusen und Wehren als im überragenden öffentlichen Interesse und der öffentlichen Sicherheit dienend ein. Dadurch werden Verfahren vereinfacht (z. B. schnellere Genehmigungen, Digitalisierung, weniger Hürden bei Naturschutzabwägungen).
Ohne Einsprüche kann ein Planfeststellungsverfahren in 1-3 Jahren abgeschlossen werden. Gibt es Einsprüche und gehen die durch alle Instanzen, kann es auch 10 - 20 Jahre dauern.
Gruß,Volker
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Die WSV sagt dazu:Volker Landwehr hat geschrieben: ↑Mi 24. Dez 2025, 22:29 Mit dem Ausschreibungsverfahren hat das nichts zu tun. Ab Baukosten von ca. 5,5 Millionen Euro muss ein Bauwerk EU weit ausgeschrieben werden.Die Ausschreibung erfolgt dann über das TED-Portal (Tenders Electronic Daily) der EU, dass Firmen weltweit zugänglich ist. Auch Firmen außerhalb der EU können an der Ausschreibung teilnehmen.
Die Anzahl der Bieter kann über einen vorgelagerten Wettbewerb verringert werden, in dem sich alle Firmen bewerben können.Der Auftraggeber wählt nach objektiven Kriterien eine begrenzte Anzahl geeigneter Bieter aus.Nur die ausgewählten Unternehmen werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Ich vermute, dass es eher mit den Genehmigungsverfahren zu tun. Ein sehr viel größerer Neubau erfordert mit Sicherheit ein Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfungen. Das gilt zur Zeit auch noch für Ersatzbauten.
Das kürzlich vom Bundeskabinett beschlossene Infrastruktur-Zukunftsgesetz (noch nicht in Kraft, aber auf dem Weg zur Verabschiedung) zielt auf Beschleunigung ab. Es stuft Ersatzneubauten von Schleusen und Wehren als im überragenden öffentlichen Interesse und der öffentlichen Sicherheit dienend ein. Dadurch werden Verfahren vereinfacht (z. B. schnellere Genehmigungen, Digitalisierung, weniger Hürden bei Naturschutzabwägungen).
Ohne Einsprüche kann ein Planfeststellungsverfahren in 1-3 Jahren abgeschlossen werden. Gibt es Einsprüche und gehen die durch alle Instanzen, kann es auch 10 - 20 Jahre dauern.
Gruß,Volker
Warum wird der Ersatzneubau der Kleinen Schleuse Kiel nicht größer gebaut?
Zu Beginn der Planungen für den Ersatzneubau der Kleinen Schleuse wurden verschiedene Alternativen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit untersucht. Dazu gehörten beispielsweise auch der Bau einer dritten großen Schleusenkammer oder auch eine deutliche Verlängerung der Kleinen Schleuse. Die Variante des Ersatzneubaus der Kleinen Schleuse an gleicher Stelle und in ähnlichen Abmessungen hat sich als die wirtschaftlichste Variante herausgestellt. Zukünftig können rund 70 Prozent aller heute durch den Nord-Ostsee-Kanal gehenden Schiffe dann die Kleine Schleuse passieren.
https://www.wna-nord-ostsee-kanal.wsv.d ... 4bodyText7
