oh, na gut. Dann ist das bemerkenswert. Ich meinte nur, dass die Technik an sich schon früher erprobt wurde.
Grundsätzlich ist Erforschung neuer Materialien immer sehr interessant.
Grüße und habt einen guten Tag

Johannes
Der Begriff "selbstfahrend" im Artikel ist natürlich ungünstig gewählt, weil er eigentlich immer dann angewendet wird, wenn Fahrzeuge motorisiert sind und nicht gezogen werden müssen.Johannes7 hat geschrieben: ↑Mo 22. Nov 2021, 21:00Dass das Schiff selbstfahrend ist, finde ich schon bemerkenswert. Es ist wahrlich ein technischer Fortschritt.Tim S. hat geschrieben: ↑Mo 22. Nov 2021, 12:32Das erste selbstfahrende elektrische Containerschiff Yara Birkeland hat seine Jungfernfahrt im Oslo-Fjord absolviert. Jetzt beginnt eine zweijährige Testphase der Technologie, bevor das Schiff zertifiziert werden soll.
https://www.electrive.net/2021/11/22/ya ... fernfahrt/
Allerdings finde ich es immer wieder lustig zu lesen, dass aktuell versucht wird, den Elektroschiffsantrieb als bahnbrechende Neuentwicklung zu verkaufen.
Elektrisch abgetriebenene Schiffe hatte es doch schon viel früher gegeben.
-> Zu Zeiten des dt. Reiches wurde das Boot ELECTRA entwickelt: https://new.siemens.com/de/de/unternehm ... fahrt.html
-> Lastenkähne: https://hochhaus-schiffsbetrieb.jimdo.c ... %C3%A4hne/
Grüße.
Johannes
Volker Landwehr hat geschrieben: ↑Di 23. Nov 2021, 00:13 Es ist keine bahnbrechende Neuentwicklung sondern Weiterentwicklung. Die Innovation liegt bei den verwendeten Materialien.
Die Batterien der ELEKTRA leisteten ca. 3,3 Wh/kg Gewicht, die in der YARA BIRKELAND verbauten Leclanché Batterien sind um den Faktor 20 - 55 besser im Leistungsgewicht, je nachdem ob LTO oder NMC Akkus eingebaut wurden.
Gruß, Volker
Die verlinkte Siemens Website sagt: Als Stromquelle dienen 80 Akkumulatoren mit einem Gesamtgewicht von 1.800 Kilogramm und einer Leistung von 5,9 Kilowatt.Fritz hat geschrieben: ↑Mi 24. Nov 2021, 21:00Volker Landwehr hat geschrieben: ↑Di 23. Nov 2021, 00:13 Es ist keine bahnbrechende Neuentwicklung sondern Weiterentwicklung. Die Innovation liegt bei den verwendeten Materialien.
Die Batterien der ELEKTRA leisteten ca. 3,3 Wh/kg Gewicht, die in der YARA BIRKELAND verbauten Leclanché Batterien sind um den Faktor 20 - 55 besser im Leistungsgewicht, je nachdem ob LTO oder NMC Akkus eingebaut wurden.
Gruß, Volker
Ich habe nur dies gelesen, also nicht alles verfolgt.
Frage mich aber.
Kann das denn sein? Etwa 330 kg Masse für eine kWh?
Gruß
Fritz