Sylt, Rømø, Fanø

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Nordlicht
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Sylt, Rømø, Fanø

Beitrag von Nordlicht »

Moin,
Anfang Oktober ging es für eine Woche nach Fanø. Da wir per Bahn und Rad unterwegs waren, bot sich die direkte IC-Verbindung von Osnabrück nach Westerland an. Von Westerland ging es mit dem Rad nach List. Von dort mit der Fähre nach Havneby auf Rømø. Dann schloss sich der weitere Weg über die älteste Stadt Dänemarks nach Esbjerg und schließlich Fanø an, wo wir eine Woche in Sønderho geblieben sind. Zurück ging es dann un­spek­ta­ku­lär ab Esbjerg mit der Bahn nach Uphusum und von da mit dem Rad nach Niebüll zum IC.

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Nord-Ostsee-Kanal

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Nach der Zugteilung in Niebüll ging es mit einem kürzeren Zug weiter nach Westerland.

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auf dem Hindenburgdamm

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Ankunft in Westerland

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irgendwo zwischen Kampen und List

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Hafen List

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kleine Stärkung

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Nordspitze von Sylt

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Havneby/Rømø

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Weg zurück aufs Festland

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Kammerslusen bei Ribe

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Fähre nach Fanø

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Dünen von Sønderho
HOliDo
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Re: Sylt, Rømø, Fanø

Beitrag von HOliDo »

Tolle Bilder, danke dafür, wir sind auch bald auf Sylt und freuen uns schon sehr :-)
balanceistischer
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Re: Sylt, Rømø, Fanø

Beitrag von balanceistischer »

Hallo, das sind sehr schöne Fotos, besonders gefällt mir das Foto: Nordspitze von Sylt!
Nordlicht
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Re: Sylt, Rømø, Fanø

Beitrag von Nordlicht »

Ja, ein schönes Bild. Ich war aber froh, aus Sylt wegzukommen. War mir zu voll. ;)
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Stephan Giesen
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Re: Sylt, Rømø, Fanø

Beitrag von Stephan Giesen »

Ich klemme mich mal hier ran. Nach über 50 Jahren Sylt-Urlaube mit Unterbrechungen sind wir heute zum ersten Mal mit der Fähre angereist. Grund dafür war, dass ich mit der Buchung des Sylt Shuttles etwas spät dran war und den Ferienbeginn in NDS und HB nicht auf dem Schirm hatte. Die Fahrt nach Romo ist recht unspektakulär, aber was wir von Romo gesehen haben, hat uns gut gefallen. Der Checkin verlief dank Vorabbuchung schnell und einfach. Wir hatten die ROMOEXPRESS erwischt. Die Decks sind sehr großzügig gestaltet und bieten ausreichend Platz, allerdings sind die Treppen mit einer betagten Hundedame doch eine ziemliche Herausforderung. Der Innenbereich war nicht so unser Ding und zwei Servicekräfte waren bei guter Auslastung verständlicherweise ziemlich überfordert, so dass wir die Fahrt ohne Verzehr verbracht haben. Alles in allem ok, aber der Autozug ist und bleibt die schnellere und einfachere Methode, um auf die Insel zu kommen.

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Mit maritimen Gruß

Stephan
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