27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

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Johannes7
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27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Johannes7 » Do 17. Okt 2013, 20:07

Hallo zusammen,

mit großer Freude präsentiere ich Euch einen neuen Reisebericht, der diesmal arg umfangreich ausgefallen ist !
Gleich vorab schon mal der Routenverlauf:
Sassnitz - Klaipeda - Sassnitz - Trelleborg - Rostock - Trelleborg - Sassnitz.

Die Zugfahrt endete zunächst in Stralsund.

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Bei Lietzow.

Auf dem Busbahnhof von Sassnitz traf man einen weiteren Reisenden und es stellte sich heraus, dass dieser ebenfalls nach Litauen wollte.
Nach der kurzen Busfahrt bis Dubnitz nahmen wir im Abfertigungsgebäude unsere Tickets entgegen.
Wenig später wurden wir mit einem VW T5 Pritschenwagen zum Schiff gebracht. An der Rezeption wurden uns die Kabinenschlüssel ausgehändigt.
Es waren wirkliche Schlüssel mit Schild dran – keine Steckkarten, wie man sie sonst kennt.

Das Gepäck wurde abgelegt und der Erkundungsgang durch die Fähre gestartet.
Auf dem Außendeck traf man aus einen weiteren Mitfahrer, der aus dem selben Grund mit der Fähre fahren wollte, wie ich.

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Der Bulker “Amber“ lag neben uns und bot so manch schönes Motiv.

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Die “Fehn Calais“.

Langsam und etwas vorzeitig setzte sich die “Kaunas Seaways“ in Bewegung.
Wir sollten von unseren Mitfahrern noch erfahren warum.

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Mukran …

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… und Sassnitz. Die “Petersburg“ lag aus Reede.

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Während des Abends war der Himmel sternklar.

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Hier sehen wir den Großen Wagen.

Die letzten paar Stunden wurden noch in der Captain´s Bar verbracht.
In der Nacht ging der Mond auf. Leider hatte ichs versäumt ein Bild davon zu machen.
Doch der Anblick war unbeschreiblich !

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Gerne hätte ich einen Sonnenaufgang aufgenommen.

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Bis zum Frühstück waren es noch 3 oder 4 Stunden.

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Unsere Kammer.

Während des ausgiebigen Frühstücks kam man mit zwei anderen Mitfahrern ins Gespräch.
Es stellte sich schnell heraus, dass sogar einer von ihnen hier im Forum vertreten ist.
Darauf wurde die Fähre erneut bei Sonnenschein erkundet.
Viele und großzügige Decks machten den Aufenthalt angenehm.

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Total wahnsinnige Kontraste wurden uns geboten.

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So einen Blick hatte man, wenn man über das dazu nötige Kleingeld verfügte.

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Nochmals danke, dass wir mal gucken durften !

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DDR-Charme machen den Kabinengang zu 50 Prozent aus.

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Sitzecke an der Rezeption.

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Schließlich verschanzte man sich in der Kammer, um etwas zu lesen oder zu ruhen.
Nach einpaar Stunden kam langsam aber sicher die Reede von Klaipeda in Sicht.

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Unsere Revierfahrt begann leider ohne Sonne.

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Nautilus.

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Migthy Michalis.

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Livarnia.

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Kati.

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Adfines West.

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Isidoor.

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--- unbekannt ---.

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--- unbekannt ---.

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--- unbekannt ---.

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--- auch unbekannt ---.

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Iron Kovdor.

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Beata.

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Zwei neue Fähranleger werden hier errichtet.
Während der Taxifahrt erfuhren wir auch warum (bzw. für wen).
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Tja und am Ende der Revierfahrt ließ sich die Sonne wieder blicken.

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Die “Liverpool Seaways“ lief um 20.00 Uhr nach Karlshamn in Schweden aus.

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Um 16.30 Uhr lagen auch wir fest am Kai.
Die Fußgänger wurde aufgefordert sich an der Rezeption einzufinden. Dort bestellten wir ein Taxi
und schlossen und zu einer Gruppe mit 3 weiteren Passagieren zusammen und wurden auf das Fahrzeugdeck geleitet.
Nachdem auch der letzte LKW das Schiff verlassen hatte, wurden wir mit einem Kleinbus vors Terminal gefahren.

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Dort stiegen wir zu siebend in ein Taxi (einem Opel Safira) um.
Rasant ging es über rumpelige Straßen, die streckenweise nur ansatzweise eine Mittel-Linie erahnen ließen.

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Zunächst brachten wir einen Reisenden zum Bahnhof, die anderen 3 zum Hotel.
Uns blieb noch Zeit, um uns die Füße zu vertreten.

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Ja, so kann Klaipeda auch aussehen.

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Eine alte Bekannte aus Sassnitz konnten wir hier ausfindig machen.
Die “Nordwind“ hatte in Deutschland keine Klasse mehr bekommen. Selbst das Logo der Reederei Lojewski befindet sich noch an der Nock !

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Das National Hotel von 1855.

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Der deutsche Dichter Simon Dach wurde hier geboren (damals Memel).

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Die alte Wallanlage der damaligen Memelburg.

Ein Blick auf die Uhr verriet uns, dass wir uns ein Taxi zum Hafen rufen sollten.
Im nahezu gleichen Moment fuhr ein solches auf uns zu – es war frei !
Während der Fahrt kamen wir an dem neuen Fähranleger vorbei und der Fahrer meinte,
dass sich dort in zwei Jahren eine große Fährreederei ansiedeln wird.

Am Fährhafen angekommen baten wir den Fahrer uns etwas früher „abzukippen“.
Wir wollten noch die restliche Schiffe im Abendlicht fotografieren.

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CPO Italy.

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--- unbekannt ---.

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Thisseas.

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Arklow Wind.

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--- unbekannt ---.

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Ein Marineboot.

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Besser hätte der Tag nicht ausklingen können.

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Auf der Rückfahrt hatte ich die Kammer für mich alleine.

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Die “Optima Seaways“ lief aus Schweden ein.

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Ein letzter Blick nach Klaipeda vor der letzten Fahrt nach Rügen.

Über das Deck hallte eine freundliche Begrüßungsansage.
Sie hieß zum letzten Mal die Passagiere nach Sassnitz willkommen und nannte sogleich einpaar interessante Daten zur Reise.
So betrug die Entfernung 270 sm und die Geschwindigkeit 16 kt.

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Gegen 20.50 Uhr legten wir schließlich ab.

Sofort wurde das Restaurant aufgesucht. Gulasch gab es. Danach verbrachten wir noch etwas Zeit in der Captain´s Bar.

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Der nächste Morgen am 29.09.13, 6.30 Uhr.

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Polnische Küste in Sicht.

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Hier nochmal die Kammer am Tage.

Nach dem Frühstück wurden wieder einpaar Bilder geschossen.

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Netter Hinweis. Lest Euch mal das handschriftliche darunter durch, wenn erkennbar.

Die beiden Mitfahrer und ich führten interessante Gespräche über die Seefahrt,
aktuelle Geschehnisse in der Fährschifffahrt, vergangene Schiffskatastrophen sowie Schiffstechnik.

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Um 12.30 Uhr kam bereits die Greifswalder Oie ...

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sowie das ehemalige AKW Greifswald-Lubmin in Sicht.

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Immer wieder ein schöner Anblick, muss ich sagen.

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Zur unserer Überraschung liefen wir nicht den Liegeplatz am Breitspuranleger an.

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So konnten wir die “Sassnitz“ aus einer ganz neuen Perspektive bestaunen.

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Noch schnell ein Bild geschossen, bevor es wieder mit dem Gepäck aufs Fahrzeugdeck ging.

Gegen 14.20 Uhr lag die “Kaunas Seaways“ sicher am Kai.
Wenig Zeit hatte ich nicht, lag doch die nächste Fähre gleich neben an.
Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit dem Terminalbus vom Schiff.

Der Fahrer des Kleinbusses stoppte gleich am Fahrstuhl des Passagierterminals.
Schnell wurde die nächste Fahrkarte gezogen und an Bord gegangen.

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Zwischenzeitlich hatten sich die Wolken verzogen.

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Pünktlich um 15.00 Uhr legten die “Sassnitz“ gen Skane ab.

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Das (vorerst) letzte Bild, was ich von dieser Fähre habe.

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Im Gegensatz zum neuen und rissigen Lack überlebt die DFO alles.

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Die “Vikingland“ mit Destination Rostock.

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Ein Frachter vor der Insel Hiddensee.

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Nord Hummock.

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Ein Frachtflieger vom Typ Boeing B747 der AirBridge Cargo überflog uns gen Westen.

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Bei dieser guten Fernsicht konnte man TT-Line und die Öresundbrücke erkennen.

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An Trelleborg fuhr ein Baltic Reefer vorbei. Später schlug der einen Kurs in Richtung Öresund ein.

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Jetzt folgt wieder etwas schönes.

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Schließlich legten wir im alten Fährbett an.

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In Trelleborg hatte ich einpaar Stündchen bis es weiter ging. Man vertrat sich etwas die Füße.
Davor wurde noch die Passagierliste für die Weiterfahrt nach Rostock ausgefüllt.

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Nach ca. 6 Stunden liefen wir in Rostock ein.

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Im Morgengrauen ging man schließlich von Bord.
Um gleich im Tagesrhythmus zu bleiben, fuhr ich weiter nach Warnemünde.

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Tagsüber wurden das Gepäck in der Unterkunft abgeben und noch einige Dinge erledigt.
Nach ein paar Stunden Ruhe rief wieder die See.

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Der Abend wurde im Seebad verbracht.

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Zum Ende des Tages genoss man noch die Aussicht vom Leuchtturm.

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Eine tolle Begegnung fand im neuen Strom statt. Gerne wäre ich auf der Fähre aus Dänemark gewesen.

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Im schönsten Abendlicht lief die “Transeuropa“ gen Helsinki aus.

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So endet der 30. September.

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Wieder verschlug es einen nach Warnemünde. Angenehm leer sind noch die Gassen.

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Fortschritte im Bau der nächsten Konverter-Plattform wurde eingefangen.

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Diesen Bulker wurde auch abgelichtet. Danke an die Besatzung der “Selene“ fürs Vorbeifahren !

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Nach einer halben Stunde ging es mit dem schönen Seebäderschiff wieder auf Tour.

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Kurs war die Reede. Leider konnten wir nicht näher heran kommen.
Einpaar Hundert Meter mussten wir über Steuerbord abdrehen, weil der Fahrplan eingehalten werden musste.

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Der Bulker “Magsenger 8“ wartete auf einen freien Liegeplatz, der noch von der “Guo Tou 303“ genutzt wurde.

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Am Abend liefen die “Ningbo Seal“ nach Malta aus, …

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… die “Bayard 2“ ein und ...

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… die “Lettland“ in Richtung NOK aus.

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Perform like a jet !

Auf der Reede kam etwas Bewegung ins Spiel.

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So wurde einem Bulker die Erlaubnis zum Einlaufen erteilt.

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Ca. eine halbe Stunde nach dem die “Ningbo Seal“ ausgelaufen war, durfte die “Trans Nanjing“ aus Amsterdam den Liegeplatz im C-Becken anlaufen.

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Die letzten Stunden wurden bis zum Sonnenuntergang wieder auf dem Leuchtturm verbracht.

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Der Heavy load carrier “Aura“ lief den Liegeplatz 31 im B-Becken an.

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Der letzte Schuss im Treppenhaus fiel so aus.

Am Morgen des 2. Oktober verschlug es mich zum Überseehafen. Es stand eine Überfahrt nach Dänemark auf dem Plan.
Am Fährterminal fand man wieder eine Straßenbahn, die für Schweden bestimmt war.

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Der Göteborger Verkehrsbetrieb lässt seine Straßenbahn vom Typ M31 im Ostrava moderniesieren.

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Arosa hier …

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Arosa dort !

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Glück hatte man mit der “Clipper Pennant“.

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Die “Magsenger 8“ lag immer noch auf Reede.

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Das alte Abfertigungsgebäude von 1886 war zunächst nach der Eröffnung ein Bahnhof.

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In der Umgebung vertrat man sich etwas die Füße.

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Idyllische Plätze gibt es hier.

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Die “Livarnia“ hatte ich vor wenigen Tagen in Klaipeda schon einmal fotografiert.

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Abends am Warnemünde Strand.

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Inspiriert durch den Kinofilm “Die Nordsee von oben“.

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Sie wollten alle zusammen um den Molenkopf herumfahren. Teilweise hatte es fast gekracht.

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Der Tag der Abreise wurde am Ufer in Hohe Düne begonnen.

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Es war fast eine Wettfahrt zwischen mir und dem Frachter.
Als ich mit dem Zug ankam, befand sich die “Spaarnegracht“ bereits zwischen den Molenköpfen.

Daraufhin wurden einige Stunden in der schönen Altstadt verbracht.
Einen Besuch ist das Kultur-Historische Museum von Rostock wert.
Dort werden u.a. Bilder der Hansestadt aus dem 17. und 18. Jahrhundert. gezeigt. Sehr schön hatte die Stadt damals ausgesehen.
Neben Stadtgemälden und historischen Münzen fand man dort auch noch Überbleibsel der „entarteten Kunst“,
deren Reste von einem Güstrower zu Kriegszeiten vor der Vernichtung bewahrt wurden.
Wenig später zog es mich zum Überseehafen.

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Die “Torm Madison“ wurde vom Ölhafen in den Seekanal geschleppt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war das Ziel noch Rotterdam, später Montreal.

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Natürlich gehörte der Eisbrecher wieder mit dazu.

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Scheinbar ist die Zukunft des Schiffes so offen wie diese Tür … !

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Schließlich wurde der letzte Abend wieder auf der Mole verbracht.
Die ganzen Tage über spielte das Wetter mit.

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Die “Grand“ lief ein …

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… die “Splittnes“ aus.

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Ihr Ziel war Aarhus in Dänemark.

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Ruhe machte sich in den Gassen von Warnemünde breit.
In den Bäumen rauschte leise der Wind und auf Molen blinkten in der Finsternis das Leuchtfeuer. Der Himmel war wie zu Beginn der Reise sternenklar.

Es waren wenige Stunden bis zum Abfahrt, die ihren Beginn am Überseehafen hatte.

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Wieder führte die Fahrt über Trelleborg.

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Man ahnte nichts davon, wie die Fahrt werden sollte.

Während der Überfahrt wurden einige Passagiere etwas unruhig. Der Seegang war doch einer von der Sorte, die offenbar nicht jedem bekommt.
So konnte man im Halbschlaf erkennen, die die Vorhänge hin- und herpendelten. Hm, naja, ist halt so. Dennoch liefen wir relativ pünktlich ein.

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Im Abfertigungsgebäude konnte man nun oben vom Treppenhaus aus den Hafen im schönen Morgengrauen erleben.

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Pünktlich legten wir gen Sassnitz ab.

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Dieses „Kino“ konnte man sich einfach nicht entgehen lassen.

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Die “Singelgracht“ fuhr nach Rauma, ...

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… die “RMS Saimaa“ nach Kunda in Estland.

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Der Tanker “Apollo“ wurde am selben Abend in Rostock erwartet.

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Auch auf der “Cap Arkona“ ging es scheinbar ordentlich zur Sache.

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Wir liefen in einen fast leeren Hafen ein. Die “Kaunas Seaways“ lag bereits in Paldiski und sollte am Folgetag die erste Fahrt nach Schweden durchführen.

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Hier endet nun mein Reisebericht. Ich hoffe, dass er gefallen hat.

Beste Grüße
Hannes
Zuletzt geändert von Johannes7 am Fr 18. Okt 2013, 22:12, insgesamt 2-mal geändert.

Sassnitzer
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Sassnitzer » Do 17. Okt 2013, 21:14

Hallo Hannes,

was soll ich wieder sagen. Grandios. Du hast dir unheimliche Mühe gemacht. Ja du lebst dein Hobby! Vielen Dank, dass wir teilhaben dürfen.
Viele Grüße

Sassnitzer

matthias
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von matthias » Fr 18. Okt 2013, 09:49

Moin Hannes,

auch von mir ein großes Kompliment und ein Dank für Deinen Reisebericht.

Gruß Matthias

Stefan B.
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Stefan B. » Fr 18. Okt 2013, 20:34

Nabend,
Sassnitzer hat geschrieben:Hallo Hannes,

was soll ich wieder sagen. Grandios. Du hast dir unheimliche Mühe gemacht. Ja du lebst dein Hobby! Vielen Dank, dass wir teilhaben dürfen.
@ Sassnitzer, genau so kann, muß man es sagen...
Schönes Hobby Johannes. :D

Morgen geht es für uns auch wieder los:

Sassnitz - Trelleborg (MS Trelleborg) und Malmö - Travemünde (MS Finnpartner)

Bis denn
Stefan
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Meine Schiffsbilder bei Marinetraffic http://www.marinetraffic.com/ais/de/sho ... tefan%20B.
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Rueganer
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Rueganer » Fr 18. Okt 2013, 20:48

Verrückt! :shock: Von einem Schiff aufs nächste. Aber cool.
Ich selber schaffe es nur am Montag von Sassnitz nach Trelleborg und nächsten Tag nach Rostock zurück und werde auch noch Scheiß-Wetter haben, hmpf. :evil:

Übrigens, bei dem Flugzeug bin ich mir nicht so sicher, dass es eine Antonow 124 ist (selbst wenn die Lackierung auf die russische Frachtfluggesellschaft AirBridgeCargo hindeutet), sondern es scheint mir eher eine Boeing 747 zu sein, welche auch von besagter Fluggesellschaft eingesetzt wird.
Vielleicht könntest Du nochmal ein Ausschnitt des Bildes vergrößtert oder gar in Originalgröße zeigen.

Fliegerei ist mein anderes Hobby, muss man halt wissen. Wenns morgen klappt (Sonnenschein, nicht zu windig), schau ich mir die Häfen von Sassnitz von oben an.

Johannes7
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Johannes7 » Fr 18. Okt 2013, 22:24

Danke für das schöne feedback. Freud mich sehr :) !
Ein Bild hatte noch gefehlt. Am Tag der Abreise lief mir die "Torm Madison" vor die Linse.

@ Rueganer:
Ich habe nochmal nach gesehen. Es war doch eine Boeing.
Hatte sie mit der Antonov von Volga-Dnepr Airlines verwechselt, die diese Art der Lackierung offenbar nicht trägt.
Ja, die Fliegerei ist auch mein zweitrangiges Hobby.

Grüße
Hannes

Dji
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Dji » Fr 18. Okt 2013, 23:33

Super Fotos und Bericht, klasse! Und der Wellengang am Ende sieht schon toll aus ;-) Ich hatte im Juni auf der Fahrt nach Trelleborg u.z. eher eine Ostsee ruhig wie ein Ententeich :lol:
Aktuelle Videos zu Schifffahrt, Meer, und Urlaub auf meinem Kanal:
http://www.youtube.com/user/Dji77n#play/uploads

kalli
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von kalli » So 20. Okt 2013, 09:59

Moin!

Was für ein interessanter, abwechslungsreicher und wunderschöner Reisebericht! Ich bin mal wieder begeistert! Großes Lob von mir.
Da steckt mal wieder sehr, sehr viel arbeit drin. Die Bilder habe eine super Qualität!

2 Fragen habe ich noch:
Hast du alle Bilder bearbeitet? Führt die Tour mit der Baltica immer so "nah" an den auf Reede liegenden Schiffen vorbei? Weil mit 300,400mm kann man die ja schön drauf kriegen.

Gruß
Nils
Mein Youtubekanal Kallis Shipworld: https://www.youtube.com/shipspotter81

Johannes7
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Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von Johannes7 » So 20. Okt 2013, 17:46

Moin Kalli,

danke für das Lob.
Ja, die Bilder werden noch etwas nachbearbeitet.
Ob die Baltica immer auf die Reede fährt, kann ich nicht mit aller Sicherheit sagen.
Sicher nur dann, wenn etwas interessantes und großes dort liegt. Einfach mal die Reederei fragen.

Grüße
Hannes

FerrySteff
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Wohnort: Hamburg

Re: 27.09. - 04.10.13: Klaipeda mit DFDS und Rostock

Beitrag von FerrySteff » Di 22. Okt 2013, 10:15

Herzlichen Dank für Deinen wunderschönen Reisebericht!
Deine tollen Berichte machen immer Lust auf mehr!

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