dies ist Teil 1 meines ersten Reiseberichtes.
Wir entschieden uns ziemlich kurzfristig für die Reise Malmö & Kopenhagen Deluxe mit der Peter Pan von TT-Line
Gebucht habe ich am 09.07.2019 über TT-Line, die Reise fand am 11.07.2019 statt.
Insider werden sicherlich bemerken das die Peter Pan zu diesen Zeitpunkt ein Problem/Brand im Maschinenbereich hatte und die Strecke nicht bedienen konnte.
Zudem mag meine Frau Schiffe nicht besonders und ist diesen auch ziemlich abgeneigt.
Somit hatten TT-Line und ich zwei Probleme zu lösen.
Der Check In am Automaten hat leider nicht geklappt.
Das lag an der sehr kurzfristigen Buchung und konnte aber am Schalter gelöst werden.
Wir wurden auf die Robin Hood umgebucht und haben eine Gutschrift in Form von Gutscheinen bekommen.
Damit war dann schonmal das erste Problem aus der Welt und es ging mit dem Auto in Richtung Schiff.


Nein, nicht zur Peter Pan. Diese lag aber neben der Robin Hood und konnte in ihrer vollen Größe bestaunt werden.

Es ging dann auch ziemlich zügig auf das Schiff und das zweite Problem machte sich leicht bemerkbar.
Dieses blendete ich aber erstmal aus und konzentrierte mich auf die Einweiser.
Schnell noch die benötigten Sachen aus den Kofferraum genommen und Richtung Rezeption.
Das zweite Problem meldete sich wieder, wurde aber wieder ignoriert.
Ich nahm die diversen Karten und Gutscheine in empfang und es ging erstmal Richtung Kabine.


Zweibett Aussen in Frontlage wie ich es auch gebucht hatte.
Das zweite Problem löste sich langsam aber sicher auch.
Wir gingen schnell was essen um die Ausfahrt nicht zu verpassen (Gut, ich wollte die Ausfahrt nicht verpassen).
Captains Dinner war es wohl eher nicht, aber das Essen war gut und das zählt.
Es gab auch wie von TT-Line versprochen die Flasche Champagner und zwei Gläser, welche wir mit an Deck nahmen.

Schon ging es los und wir (Ja, tatsächlich wir beide) genossen an Deck den Champagner und die schöne Ausfahrt aus Travemünde.




Ich habe noch etwas an Deck gesessen, und auf das Wasser geschaut.
Auf den Weg zur Kabine sind dann noch folgende Bilder entstanden.







Das Schiff ist in diesen Bereich völlig ruhig.
Es war von der Maschine quasi nichts zu hören.
Das hat natürlich auch meine bessere Hälfte lobend zur Kenntnis genommen.
Sie mag Schiffe zwar immer noch nicht so wirklich, kann sich aber auf eine Überfahrt wie diese einlassen.
Am nächsten morgen wurden wir von einer immer noch sehr glatten Ostsee und besten Wetter begrüsst.


Es ging dann zum Frühstück, welches von der Auswahl echt gut war.
Den letzten Schluck Kaffee habe ich noch schnell getrunken als wir schon im Hafen eingelaufen waren.
Schnell zur Kabine, Sachen geholt und zügig zum Auto.
Ende erster Teil, Fortsetzung folgt.