Unglücks-Thread

Frank-B
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Re: Unglücks-Thread

Beitrag von Frank-B »

Tim S. hat geschrieben: Fr 1. Mai 2026, 22:30 Bild

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Der unter Kamerun-Flagge laufende Frachter „Ninova“, 1853 gt (IMO: 8700072) mit acht Besatzungsmitgliedern an Bord geriet am 1. Mai um 9:00 Uhr vor der Küste des Bezirks Karasu während eines schweren Sturms mit hohen Wellen in Seenot und lief nur 85 Meter vor der Küste von Sakarya auf Grund.
Danke Tim,

das Schiff als Piper 2012 auf dem Bosporus.

IMO number : 8700072
Name of ship : PIPER
Call Sign : TCVX6
Gross tonnage : 1853
DWT : 2541
Type of ship : General Cargo Ship
Year of build : 1989
Flag : Turkey
Builder : Rauma Repola Savonlinna Yard, Savonlinna, Finland
YARD NUMBER 476
LENGTH OVERALL 82,50 m
BREADTH EXTREME 11,40 m
DRAUGHT 4,50 m
ENGINE MODEL SKL - 6VDS 26/20 AL-1
ENGINE POWER 880 KW

Bild bei Shipspotting:
https://www.shipspotting.com/photos/1968891

Viele Grüße von Frank

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WillBe
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Unglücks-Thread

Beitrag von WillBe »

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Der unter panamaischer Flagge fahrende und schon sehr betagte Frachter "Dura Bulk" (ex "Brunborg" 1985 ), IMO 7325461, 2.239 BRT, Baujahr 1973, sank am 20.02.2026 auf der Reise von Anza in Marokko nach Laayoune, Westsahara mit Schlacke beladen nach einem Wassereinbruch kurz vor Erreichen des Zielhafens. Die Crew wurde gerettet. Das Foto entstand im Frühjahr 2018 im Hafen von Puerto del Rosario/ Fuerteventura.

Gruß

Ulf
Tim S.
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Re: Unglücks-Thread

Beitrag von Tim S. »

Die Containerfrachter MAERSK CHATTOGRAM (IMO: 9761023) und 'HR TURAG ' (IMO: 9175779) kollidierten auf der Reede von Chattogram;
https://www.tbsnews.net/bangladesh/coll ... ed-1428491
https://m.youtube.com/shorts/aJqm6sbshX0
https://www.facebook.com/watch/?v=1012616174622357
Tim S.
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Sietas-Frachter sank vor Andros

Beitrag von Tim S. »

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Der unter Vanuatu-Flagge laufende Frachter 'Corsage C', 1939 gt (IMO: 8203684) sank am 6. Mai nördlich von Andros, nachdem er auf einen Felsen aufgelaufen war und schwere Rumpfschäden erlitten hatte. Das Schiff transportierte eine Ladung von 3000 Tonnen Soda von Ploce nach Sulina. Alle neun Besatzungsmitglieder, darunter acht türkische und ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger, wurden von der griechischen Küstenwache gerettet.
Kurz nach 4:00 Uhr morgens empfing die Such- und Rettungsleitstelle (EKSED) einen Notruf über Olympia Radi) und mobilisierte die Hafenbehörden von Andros, Karystos und Piräus. Unter der Koordination der EKSED liefen umgehend drei Patrouillenboote der Küstenwache aus. Drei in der Nähe befindliche Schiffe, darunter die Fähre „Nissos Samos“, die die Unglücksstelle lokalisierte, wurden ebenfalls in die Suche einbezogen. Das Patrouillenboot von Andros rettete zwei Personen aus dem Wasser und sieben weitere von der felsigen Küste. Ein Super-Puma-Hubschrauber wurde zur Überwachung und Sicherung des Gebiets eingesetzt. Die neun Schiffbrüchigen wurden in den Hafen von Gavrio gebracht und von dort vorsorglich mit einem Krankenwagen ins Gesundheitszentrum von Andros transportiert. Ihr Gesundheitszustand wurde als gut beschrieben.
Es wurden keine sichtbaren Anzeichen einer Ölverschmutzung festgestellt. Zwei Spezialboote der Küstenwache von Syros und Lavrio wurden vom Hafen Rafina aus eingesetzt, während zwei weitere Patrouillenboote Ausrüstung zur Bekämpfung von Ölverschmutzungen in das Gebiet transportierten. Innerhalb der nächsten Stunden sollte mit dem Ausbringen von Ölsperren um die Unglücksstelle sowie dem Auslegen von Absorptionsmaterialien begonnen werden, um mögliche Umweltauswirkungen zu minimieren.
Die Behörden haben die Untersuchung der Ursache der Havarie und des Untergangs aufgenommen. Laut der ersten Aussage des Kapitäns war die Havarie auf menschliches Versagen zurückzuführen; er war am Ruder eingeschlafen.
Risse im Deck wurden als einer der Gründe für das letzte Auslaufverbot nach einer PSC in der Türkei im Januar 2024 identifiziert. Das Schiff wurde in den vergangenen sechs Jahren 26 Mal in der Ukraine, Bulgarien, der Türkei, Rumänien und Russland inspiziert. In diesem Zeitraum wurde es dreimal mit einem Auslaufverbot belegt. Die letzten beiden Festsetzungen, einschließlich der jüngsten, dauerten nicht länger als zwei Tage.
Das Schiff wurde als 'Birte Wehr' 1982 von der J.J. Sietas Schiffswerft in Hamburg-Neuenfelde erbaut. Letzte Reederei war die Bec Shipping Co. Istanbul. (Eigener Bericht; Fotos: Hellenic Coast Guard)
Zuletzt geändert von Tim S. am Do 7. Mai 2026, 13:23, insgesamt 3-mal geändert.
Bernd U
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Re: Sietas-Frachter sank vor Andros

Beitrag von Bernd U »

Tim S. hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 13:10 Bild

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Der unter Vanuatu-Flagge laufende Frachter 'Corsage C', 1939 gt (IMO: 8203684) sank am 6. Mai nördlich von Andros, nachdem er auf einen Felsen aufgelaufen war und schwere Rumpfschäden erlitten hatte. Das Schiff transportierte rund 8.000 Tonnen Soda von Burgas nach Sulina. Alle neun Besatzungsmitglieder, darunter acht türkische und ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger, wurden von der griechischen Küstenwache gerettet.
Kurz nach 4:00 Uhr morgens empfing die Such- und Rettungsleitstelle (EKSED) einen Notruf über Olympia Radi) und mobilisierte die Hafenbehörden von Andros, Karystos und Piräus. Unter der Koordination der EKSED liefen umgehend drei Patrouillenboote der Küstenwache aus. Drei in der Nähe befindliche Schiffe, darunter die Fähre „Nissos Samos“, die die Unglücksstelle lokalisierte, wurden ebenfalls in die Suche einbezogen. Das Patrouillenboot von Andros rettete zwei Personen aus dem Wasser und sieben weitere von der felsigen Küste. Ein Super-Puma-Hubschrauber wurde zur Überwachung und Sicherung des Gebiets eingesetzt. Die neun Schiffbrüchigen wurden in den Hafen von Gavrio gebracht und von dort vorsorglich mit einem Krankenwagen ins Gesundheitszentrum von Andros transportiert. Ihr Gesundheitszustand wurde als gut beschrieben.
Es wurden keine sichtbaren Anzeichen einer Ölverschmutzung festgestellt. Zwei Spezialboote der Küstenwache von Syros und Lavrio wurden vom Hafen Rafina aus eingesetzt, während zwei weitere Patrouillenboote Ausrüstung zur Bekämpfung von Ölverschmutzungen in das Gebiet transportierten. Innerhalb der nächsten Stunden sollte mit dem Ausbringen von Ölsperren um die Unglücksstelle sowie dem Auslegen von Absorptionsmaterialien begonnen werden, um mögliche Umweltauswirkungen zu minimieren.
Die Behörden haben die Untersuchung der Ursache der Havarie und des Untergangs aufgenommen. Laut der ersten Aussage des Kapitäns war die Havarie auf menschliches Versagen zurückzuführen; er war am Ruder eingeschlafen.
Risse im Deck wurden als einer der Gründe für das letzte Auslaufverbot nach einer PSC in der Türkei im Januar 2024 identifiziert. Das Schiff wurde in den vergangenen sechs Jahren 26 Mal in der Ukraine, Bulgarien, der Türkei, Rumänien und Russland inspiziert. In diesem Zeitraum wurde es dreimal mit einem Auslaufverbot belegt. Die letzten beiden Festsetzungen, einschließlich der jüngsten, dauerten nicht länger als zwei Tage.
Das Schiff wurde als 'Birte Wehr' 1982 von der J.J. Sietas Schiffswerft in Hamburg-Neuenfelde erbaut. Letzte Reederei war die Bec Shipping Co. Istanbul. (Eigener Bericht; Fotos: Hellenic Coast Guard)
8000 To Fracht bei 3300 DWT ? Passt Nicht.Außerdem passt das Fahrtgebiet auch nicht: Burgas und Sulina sind beide im Schwarzen Meer,nicht vor Griechenland.Laut Tracker kam das Schiff aus Bosnien und Horzegovina:
Mfg Bernd
Zuletzt geändert von Bernd U am Mi 6. Mai 2026, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
Video:https://www.youtube.com/watch?v=8y0kTkMJp2M
Tim S.
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Re: Sietas-Frachter sank vor Andros

Beitrag von Tim S. »

Bernd U hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 13:24
Tim S. hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 13:10 Bild

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Der unter Vanuatu-Flagge laufende Frachter 'Corsage C', 1939 gt (IMO: 8203684) sank am 6. Mai nördlich von Andros, nachdem er auf einen Felsen aufgelaufen war und schwere Rumpfschäden erlitten hatte. Das Schiff transportierte rund 8.000 Tonnen Soda von Burgas nach Sulina. Alle neun Besatzungsmitglieder, darunter acht türkische und ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger, wurden von der griechischen Küstenwache gerettet.
Kurz nach 4:00 Uhr morgens empfing die Such- und Rettungsleitstelle (EKSED) einen Notruf über Olympia Radi) und mobilisierte die Hafenbehörden von Andros, Karystos und Piräus. Unter der Koordination der EKSED liefen umgehend drei Patrouillenboote der Küstenwache aus. Drei in der Nähe befindliche Schiffe, darunter die Fähre „Nissos Samos“, die die Unglücksstelle lokalisierte, wurden ebenfalls in die Suche einbezogen. Das Patrouillenboot von Andros rettete zwei Personen aus dem Wasser und sieben weitere von der felsigen Küste. Ein Super-Puma-Hubschrauber wurde zur Überwachung und Sicherung des Gebiets eingesetzt. Die neun Schiffbrüchigen wurden in den Hafen von Gavrio gebracht und von dort vorsorglich mit einem Krankenwagen ins Gesundheitszentrum von Andros transportiert. Ihr Gesundheitszustand wurde als gut beschrieben.
Es wurden keine sichtbaren Anzeichen einer Ölverschmutzung festgestellt. Zwei Spezialboote der Küstenwache von Syros und Lavrio wurden vom Hafen Rafina aus eingesetzt, während zwei weitere Patrouillenboote Ausrüstung zur Bekämpfung von Ölverschmutzungen in das Gebiet transportierten. Innerhalb der nächsten Stunden sollte mit dem Ausbringen von Ölsperren um die Unglücksstelle sowie dem Auslegen von Absorptionsmaterialien begonnen werden, um mögliche Umweltauswirkungen zu minimieren.
Die Behörden haben die Untersuchung der Ursache der Havarie und des Untergangs aufgenommen. Laut der ersten Aussage des Kapitäns war die Havarie auf menschliches Versagen zurückzuführen; er war am Ruder eingeschlafen.
Risse im Deck wurden als einer der Gründe für das letzte Auslaufverbot nach einer PSC in der Türkei im Januar 2024 identifiziert. Das Schiff wurde in den vergangenen sechs Jahren 26 Mal in der Ukraine, Bulgarien, der Türkei, Rumänien und Russland inspiziert. In diesem Zeitraum wurde es dreimal mit einem Auslaufverbot belegt. Die letzten beiden Festsetzungen, einschließlich der jüngsten, dauerten nicht länger als zwei Tage.
Das Schiff wurde als 'Birte Wehr' 1982 von der J.J. Sietas Schiffswerft in Hamburg-Neuenfelde erbaut. Letzte Reederei war die Bec Shipping Co. Istanbul. (Eigener Bericht; Fotos: Hellenic Coast Guard)
8000 To Fracht bei 3300 DWT ? Passt Nicht.Außerdem passt das Fahrtgebiet auch nicht: Burgas uns Sulina sind beide im Schwarzen Meer,nicht vor Griechenland.Laut Tracker kam das Schiff aus Bosnien und Horzegovina:
Mfg Bernd
Stimmt. 8000 Tonnen ist etwas arg. Die Route hatte ich so von Vesseltracker, 17.4. ab Burgas, ETA Sulina 9.5. Marintraffic sagt, ab Ploce 2.5.
Bernd U
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Re: Unglücks-Thread

Beitrag von Bernd U »

Tim S. hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 13:45
Bernd U hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 13:24
Tim S. hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 13:10 Bild

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Der unter Vanuatu-Flagge laufende Frachter 'Corsage C', 1939 gt (IMO: 8203684) sank am 6. Mai nördlich von Andros, nachdem er auf einen Felsen aufgelaufen war und schwere Rumpfschäden erlitten hatte. Das Schiff transportierte rund 8.000 Tonnen Soda von Burgas nach Sulina. Alle neun Besatzungsmitglieder, darunter acht türkische und ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger, wurden von der griechischen Küstenwache gerettet.
Kurz nach 4:00 Uhr morgens empfing die Such- und Rettungsleitstelle (EKSED) einen Notruf über Olympia Radi) und mobilisierte die Hafenbehörden von Andros, Karystos und Piräus. Unter der Koordination der EKSED liefen umgehend drei Patrouillenboote der Küstenwache aus. Drei in der Nähe befindliche Schiffe, darunter die Fähre „Nissos Samos“, die die Unglücksstelle lokalisierte, wurden ebenfalls in die Suche einbezogen. Das Patrouillenboot von Andros rettete zwei Personen aus dem Wasser und sieben weitere von der felsigen Küste. Ein Super-Puma-Hubschrauber wurde zur Überwachung und Sicherung des Gebiets eingesetzt. Die neun Schiffbrüchigen wurden in den Hafen von Gavrio gebracht und von dort vorsorglich mit einem Krankenwagen ins Gesundheitszentrum von Andros transportiert. Ihr Gesundheitszustand wurde als gut beschrieben.
Es wurden keine sichtbaren Anzeichen einer Ölverschmutzung festgestellt. Zwei Spezialboote der Küstenwache von Syros und Lavrio wurden vom Hafen Rafina aus eingesetzt, während zwei weitere Patrouillenboote Ausrüstung zur Bekämpfung von Ölverschmutzungen in das Gebiet transportierten. Innerhalb der nächsten Stunden sollte mit dem Ausbringen von Ölsperren um die Unglücksstelle sowie dem Auslegen von Absorptionsmaterialien begonnen werden, um mögliche Umweltauswirkungen zu minimieren.
Die Behörden haben die Untersuchung der Ursache der Havarie und des Untergangs aufgenommen. Laut der ersten Aussage des Kapitäns war die Havarie auf menschliches Versagen zurückzuführen; er war am Ruder eingeschlafen.
Risse im Deck wurden als einer der Gründe für das letzte Auslaufverbot nach einer PSC in der Türkei im Januar 2024 identifiziert. Das Schiff wurde in den vergangenen sechs Jahren 26 Mal in der Ukraine, Bulgarien, der Türkei, Rumänien und Russland inspiziert. In diesem Zeitraum wurde es dreimal mit einem Auslaufverbot belegt. Die letzten beiden Festsetzungen, einschließlich der jüngsten, dauerten nicht länger als zwei Tage.
Das Schiff wurde als 'Birte Wehr' 1982 von der J.J. Sietas Schiffswerft in Hamburg-Neuenfelde erbaut. Letzte Reederei war die Bec Shipping Co. Istanbul. (Eigener Bericht; Fotos: Hellenic Coast Guard)
8000 To Fracht bei 3300 DWT ? Passt Nicht.Außerdem passt das Fahrtgebiet auch nicht: Burgas uns Sulina sind beide im Schwarzen Meer,nicht vor Griechenland.Laut Tracker kam das Schiff aus Bosnien und Horzegovina:
Mfg Bernd
Stimmt. 8000 Tonnen ist etwas arg. Die Route hatte ich so von Vesseltracker, 17.4. ab Burgas, ETA Sulina 9.5. Marintraffic sagt, ab Ploce 2.5.
Ich habe die Route auch von Vesseltracker. Gib mal dem Historischen Track ein und dann 30 Tage. Dann wirst Du sehen,das das Schiff von Bosnien nach Rumänien unterwegs war. Außerdem fährt man von Burgas nach Sulina max. 2 Tage .Vielleicht solltest Du hier ein wenig mehr Zeit in die Kontrolle des Berichtes verwenden,bevor es gepostet wird.
Video:https://www.youtube.com/watch?v=8y0kTkMJp2M
KaiR
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Re: Unglücks-Thread

Beitrag von KaiR »

Könntet Ihr nicht noch mehr Vollzitate ineinander verschachteln? Es wird sonst echt zu übersichtlich.
Grüße,

Kai
Manitoba
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Registriert: Do 20. Mai 2021, 14:39

MSC Baltic III

Beitrag von Manitoba »

Moin!

Demnach hat die MSC für die verbleibenden Bergungsarbeiten und die anschließende Entfernung der „MSC Baltic III“ einen Auftrag an die Resolve Marine Group Inc. vergeben. Ersten Informationen nach soll in Zusammenarbeit mit den lokal ansässigen Unternehmen JCL Investments Inc. und Newco Metal das 2003 in Wismar gebaute Schiff vor Ort halbiert, die Hälften an Land gezogen und zum abschließenden Reycling in transportfähige Teile zerlegt werden.

https://www.cbc.ca/news/canada/newfound ... -9.7187035
https://www.saltwire.com/newfoundland-l ... pping-plan

Resolve Marine: https://resolvemarine.com/
JCL Investments: https://jclinc.ca/
Newco Metal: https://www.newcometal.com/

@Admins: Klingt ein wenig nach Arbeit: Vielleicht könnt ihr die vorangegangenen Beiträge in einem Thread zusammenfassen: "MSC Baltic III" :?:
Gruß Michael
Tim S.
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Re: Unglücks-Thread

Beitrag von Tim S. »

KaiR hat geschrieben: Mi 6. Mai 2026, 15:00 Könntet Ihr nicht noch mehr Vollzitate ineinander verschachteln? Es wird sonst echt zu übersichtlich.
Besser nicht. Also korrigiert heißt es, dass das Schiff von Ploce kam und 3000 Tonnen Ladung beförderte.
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