Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
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Rostocker7
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Moin,
gemäß einer Aussage des Hiddenseer Bürgermeisters Gens hatte eine "besorgter Bürger" sich an die WSV gewandt und Anzeige erstattet. SWANTI sei nach seiner Ansicht nicht für den Notbetrieb geeignet...
Gruß
Stefan
gemäß einer Aussage des Hiddenseer Bürgermeisters Gens hatte eine "besorgter Bürger" sich an die WSV gewandt und Anzeige erstattet. SWANTI sei nach seiner Ansicht nicht für den Notbetrieb geeignet...
Gruß
Stefan
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Tim S.
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Dafür gibt's jetzt einen Extrathread:Rostocker7 hat geschrieben: ↑Do 29. Jan 2026, 16:11 Moin,
gemäß einer Aussage des Hiddenseer Bürgermeisters Gens hatte eine "besorgter Bürger" sich an die WSV gewandt und Anzeige erstattet. SWANTI sei nach seiner Ansicht nicht für den Notbetrieb geeignet...
Gruß
Stefan
https://www.forum-schiff.de/phpBB3/view ... =2&t=10625
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Tim S.
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Reparatur der Wissemara dauert länger als geplant:Himbeere hat geschrieben: ↑Sa 20. Dez 2025, 08:00 Bericht im Nordmagazin zum Werftaufenthalt der WISSEMARA
https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... jk1ZTMyNWQ
Wismar: Poeler Kogge wird in Stralsund repariert
19.12.2025 ∙ Nordmagazin ∙ NDR
https://www.wismar.fm/instandsetzung-de ... efaehrdet/
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Tim S.
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
WILSON MAAS saß im Eis vor Vierow fest:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... s-302.html
https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... zA5NDIwYWM
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... s-302.html
https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... zA5NDIwYWM
- Himbeere
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
weitere bewegte Bilder von diesem Einsatz und von der ARKONA:Tim S. hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 12:19 WILSON MAAS saß im Eis vor Vierow fest:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... s-302.html
https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... zA5NDIwYWM
https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... DMyMWU5YTQ
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
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Tim S.
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Gastanker «Minerva Amorgos» kann LNG-Terminal auf Rügen wegen Eisgangs nicht erreichen:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... r-AA1VP6kr
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... r-AA1VP6kr
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Tim S.
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Die Stadt Stralsund möchte die Zusammenarbeit mit Strela Shiprepair beenden und kündigte die Pachtverträge für die Hallen und Flächen auf der Volkswerft. Sie sagte am 27.2.: „Der Grund hierfür ist, dass die Hansestadt Stralsund eine weitere Zusammenarbeit als nicht erfolgversprechend ansieht.“ Dabei präsentierte das Unternehmen noch Anfang des Monats neue Projekte und war dabei, die Vorverträge für den Bau von zwei Küstenmotorschiffen zu machen, plus Option für ein drittes. Außerdem gäbe es zwei weitere Anfragen für Neubau bzw.Umbau je einer Yacht.
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/v ... HBGS4.html
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/v ... HBGS4.html
Zuletzt geändert von Tim S. am So 1. Mär 2026, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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boomer
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
https://www.instagram.com/strelashiprep ... WeTkpiPxL/
Strela Shiprepair irritiert von Kündigung durch Hansestadt Stralsund
– 55 Arbeitsplätze bedroht
Stralsund, 01.03.2026
Die Strela Shiprepair GmbH erfuhr am 27.02.2026 zunächst aus Medienberichten, dass die Hansestadt Stralsund den Pachtvertrag im Maritimen Industrie- und Gewerbepark Volkswerft kündigt. Über 55 Arbeitsplätze sind dadurch akut bedroht.
Ein Unternehmenssprecher schätzt auf Grund der vorliegenden Informationen ein, dass möglicherweise Platz geschaffen werden soll für die Ansiedlung eines weiteren großen Rüstungsunternehmens auf den Flächen von Strela Shiprepair, ohne Ankündigung und ohne abzuwarten, ob eine solche Expansion kartellrechtlich zulässig ist. Ob die Bürgerschaft, die sich in der Vergangenheit kritisch zu Rüstungsvorhaben am Standort positioniert hatte, in diese Entscheidung einbezogen wurde, ist nicht bekannt.
Strela Shiprepair ist eine Erfolgsgeschichte für den Standort: Erst im Herbst 2022 als zivile Reparaturwerft gegründet, erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2025 bereits einen Umsatz von 17 Mio. Euro und beschäftigt aktuell über 55 Mitarbeitende. Allein an die Stadt und ihre Tochterunternehmen flossen 2025 mehr als 1,2 Mio. Euro, hinzu kommen knapp 1 Mio. Euro Umsatz- und Lohnsteuerzahlungen. Viele regionale Unternehmen profitieren von der vielseitigen Auftragslage.
In der Kündigung werden widersprüchliche Begründungen angeführt, so der Unternehmenssprecher. Strela Shiprepair befindet sich seit längerer Zeit in Verhandlungen mit der Stadt über die neue Preisliste und Anpassungen im Pachtvertrag. Behaupteten Forderungen der Stadt stehen substantiierte Gegenforderungen des Unternehmens gegenüber, wobei die Pachtzahlungen vollständig geleistet wurden. Dass die Kündigung dennoch ausgesprochen wurde, und zuerst per Pressemitteilung, empfände man als skandalös: „Ein solches Verhalten ist existenzbedrohend. Das ist ein katastrophales Zeugnis und ein Warnsignal für alle übrigen Pächter und Investoren."
In den vergangenen Wochen war Strela Shiprepair überraschend mit einer um 400% erhöhten Preisliste ab 01.01.2026 konfrontiert worden. Ebenso wurden die frühzeitigen Hinweise des Unternehmens auf mögliche Gesundheitsgefährdungen und die inzwischen erwiesene Schadstoffbelastung in der Halle 290 vom Oberbürgermeister Dr. Badrow als überzogen abgetan.
Die Strela Shiprepair GmbH prüft nun rechtliche Möglichkeiten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und die Arbeitsplätze zu sichern.
Strela Shiprepair irritiert von Kündigung durch Hansestadt Stralsund
– 55 Arbeitsplätze bedroht
Stralsund, 01.03.2026
Die Strela Shiprepair GmbH erfuhr am 27.02.2026 zunächst aus Medienberichten, dass die Hansestadt Stralsund den Pachtvertrag im Maritimen Industrie- und Gewerbepark Volkswerft kündigt. Über 55 Arbeitsplätze sind dadurch akut bedroht.
Ein Unternehmenssprecher schätzt auf Grund der vorliegenden Informationen ein, dass möglicherweise Platz geschaffen werden soll für die Ansiedlung eines weiteren großen Rüstungsunternehmens auf den Flächen von Strela Shiprepair, ohne Ankündigung und ohne abzuwarten, ob eine solche Expansion kartellrechtlich zulässig ist. Ob die Bürgerschaft, die sich in der Vergangenheit kritisch zu Rüstungsvorhaben am Standort positioniert hatte, in diese Entscheidung einbezogen wurde, ist nicht bekannt.
Strela Shiprepair ist eine Erfolgsgeschichte für den Standort: Erst im Herbst 2022 als zivile Reparaturwerft gegründet, erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2025 bereits einen Umsatz von 17 Mio. Euro und beschäftigt aktuell über 55 Mitarbeitende. Allein an die Stadt und ihre Tochterunternehmen flossen 2025 mehr als 1,2 Mio. Euro, hinzu kommen knapp 1 Mio. Euro Umsatz- und Lohnsteuerzahlungen. Viele regionale Unternehmen profitieren von der vielseitigen Auftragslage.
In der Kündigung werden widersprüchliche Begründungen angeführt, so der Unternehmenssprecher. Strela Shiprepair befindet sich seit längerer Zeit in Verhandlungen mit der Stadt über die neue Preisliste und Anpassungen im Pachtvertrag. Behaupteten Forderungen der Stadt stehen substantiierte Gegenforderungen des Unternehmens gegenüber, wobei die Pachtzahlungen vollständig geleistet wurden. Dass die Kündigung dennoch ausgesprochen wurde, und zuerst per Pressemitteilung, empfände man als skandalös: „Ein solches Verhalten ist existenzbedrohend. Das ist ein katastrophales Zeugnis und ein Warnsignal für alle übrigen Pächter und Investoren."
In den vergangenen Wochen war Strela Shiprepair überraschend mit einer um 400% erhöhten Preisliste ab 01.01.2026 konfrontiert worden. Ebenso wurden die frühzeitigen Hinweise des Unternehmens auf mögliche Gesundheitsgefährdungen und die inzwischen erwiesene Schadstoffbelastung in der Halle 290 vom Oberbürgermeister Dr. Badrow als überzogen abgetan.
Die Strela Shiprepair GmbH prüft nun rechtliche Möglichkeiten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und die Arbeitsplätze zu sichern.
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Tim S.
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Die GREIF schwimmt wieder:Tim S. hat geschrieben: ↑Mo 12. Jan 2026, 11:36GREIF verlässt Werfthalle - Ende Januar geht es zurück ins Wasser:Tim S. hat geschrieben: ↑Di 9. Dez 2025, 11:31Mit neuen Zuschüssen der Stadt soll sichergestellt werden, dass die Sanierung des Traditionsseglers GREIF abgeschlossen wird und das Schiff wieder auf Fahrt geht.Tim S. hat geschrieben: ↑Mo 17. Nov 2025, 11:32
Wird der bald 75 Jahre alte Traditionssegler «Greif» trotz gestiegener Sanierungskosten wieder seetüchtig gemacht? Mit dieser Frage befasst sich am 17.11. die Greifswalder Bürgerschaft. Fast drei Millionen Euro zusätzlich müsste die Stadt bereitstellen, wie das Rathaus bereits Mitte Oktober bekanntgegeben hatte.
https://www.zeit.de/news/2025-11/16/hoe ... -der-greif
https://www.n-tv.de/regionales/mecklenb ... 19877.html
https://www.yacht.de/yachten/klassiker/ ... euem-deck/
https://www.tagesschau.de/inland/region ... -2966.html
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Rostocker7
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Re: Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern
Moin,
und die WISSEMARA bekommt (vorläufig) keine Klasse. Da war der Werftbesuch erstmal für die Katz...
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/n ... =valid_amp [aktuell noch ohne Paywall]
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... -3380.html
Gruß
Stefan
und die WISSEMARA bekommt (vorläufig) keine Klasse. Da war der Werftbesuch erstmal für die Katz...
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Gruß
Stefan
