DSR -Geschichte
- Holger
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Re: DSR -Geschichte
Nun ist es amtlich: Abgewrackt am 12.04.11 in Alang
"Thor Transporter" [TH] - IMO 8606599 - Bulk carrier - gebaut 1986 auf MTW - 23,930 dwt - 8,399 ldt - abgeliefert als "BRANDENBURG"
Gruß aus Fischtown,
Holger
Meine Photos bei Shipspotting: http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... mitter=568
Holger
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Hinnerk
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Re: DSR -Geschichte
Moin Forum!
Hab neulich festgestellt, dass meine Flotte von Modellen im Massstab 1:1250, was die DSR betrifft, in letzter Zeit ziemlich gewachsen ist. Zwar bin ich kein Experte auf dem Gebiet der DSR, aber ich will mal versuchen anhand von Fotos der Modelle etwas „DSR Geschichte“ darzustellen. Vielleicht gefällts ja dem Einen oder Anderen!
Ich fang mal mit dem legendären TYP IV an. Hier die „Dresden“.

Diese arbeitsintensiven Schiffe hatten 4 Motoren, humpelten aber wohl oftmals mit nur 2-3 intakten Maschinen nach Rostock zurück. Sie sollen aber ein prima Seeverhalten gehabt haben. Ein überlebendes Exemplar liegt ja noch als Museumsschiff in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_IV
„Theodor Körner“

Die ehemals belgische „Copacabana“ kam 1958 mit ihrem (beinahe) Schwesterschiff „Mar del Plata“ (später „Heinrich Heine“) zur DSR. Die „Theodor Körner“ wurde als Ausbildungsschiff, erst im Afrika und später im Kubadienst eingesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_K% ... %281938%29
„J.G. Fichte“

Dieses Schiff wurde als Hauptdarsteller der DDR Fernsehserie „Zur See“ bekannt.
Die ehemalige „Claude Bernard“ wurde 1962 aus Frankreich angekauft und ebenfalls als Ausbildungsschiff im Kubadienst eingesetzt.
Nach dem weiteren Verkauf 1979 soll sie noch einige Jahre in Colombo rumgegammelt haben.
Ein Schiff mit wunderbaren Linien wie ich finde!!
http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Fichte_%28Schiff%29
„Georg Büchner“

Ein weiteres Ausbildungsschiff war die 1967 aus Belgien angekaufte ehemalige „Charlesville“
Bemerkenswert ist die Maschinenanlage! Die „Büchner“ liegt ja auch noch als Ausbildungsstätte und Jugendherberge in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albertvill ... iffstyp%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_B%C3 ... 8Schiff%29
http://liners.gmxhome.de/buechner/buechner.htm
„Fritz Heckert“

Dem FDGB Urlauberschiff wurde sein damals moderner kombinierter Diesel - Gasturbinenantrieb zum Verhängnis, weshalb es bereits nach 10 Jahren wieder ausser Dienst gestellt wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Heckert_%28Schiff%29
„Albin Köbis“ vom Typ X

Vom Typ X gab es auch die abgewandelte Form Typ XC
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_X_%28Schiffstyp%29
Die „Rostock“ vom Typ XD

Der Typ XD war eine verbesserte Ausführung des Typ X und XC und hatte bereits einen wachfreien Maschinenbetrieb
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_XD_%28Schiffstyp%29
„Karl Marx“ vom Typ „Schnellfrachter I“

Diese schlanken und schnellen Schiffe hatten mit ihrem Schwergutgeschirr wohl kein gutes Seeverhalten und wohl auch sehr hohe Betriebskosten, weshalb die Serie auf 2 Einheiten gekürzt wurde und das Material für die geplanten Einheiten, für den Bau der, für den Export bestimmten ähnlichen Einheiten vom Typ „Indik“ verwendet wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Indik_%28Schiffstyp%29
Die „Berlin Hauptstadt der DDR“ vom Typ Meridian

Der Typ „Meridian“ war ein gelungener Exportschlager und konnte auch als Semi-Containerschiff eingesetzt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Meridian
Die „Rudolf Diesel“ vom Typ „Poseidon 280“

Beim Typ „Poseidon 280“, der Neptun Werft, handelt es sich um die Nachfolgeserie des Typs „Poseidon 271“
Das Typschiff der Serie „Rudolf Diesel“ hatte als Antrieb, den Prototyp der Motorenserie 12VD48/42 AL-2 vom VEB Maschinenbau Halberstadt. Er machte wohl Anfangs sehr viel Sorgen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Poseidon_%28Schiffstyp%29
Die „Pritzwalk“ vom Typ „Neptun 421“

33 Jahre nach ihrer Indienstellung findet man gelegentlich immer noch Vertreter dieses Typs auf den Meeren. Der berühmteste Vertreter der DSR Schiffe dieser Serie war sicherlich die (tief Luft holen!) „Fliegerkosmonaut der DDR Sigmund Jähn“, die auf der Elbe wohl algemein als „Der Flieger“ bekannt war. Eigentlich hätte man DDR doch auch ganz ausschreiben können oder?
http://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_421
Die „Radebeul“ vom Typ „Monsun“

Mit Ausnahme der „Radebeul“ gingen sämtliche Einheiten dieser Serie in den Export.
Auch die westdeutsche Reederei Woerman betrieb einige dieser Semi-Containerschiffe
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsun_%28Schiffstyp%29
Die „Altmark“

Die „Altmark“ fuhr früher als dänische „Inge Toft“. Alles weitere findet ihr auf dieser fabelhaften Homepage!
http://www.ms-altmark-dsr.com/
Die „Heinrich Heine“

Ein klassischer Bau der norwegischen Drammen Werft in Sandefjord.
Die „Heinrich Heine“ und ihr Schwesterschiff „Theodor Körner“ waren die grössten Kühlschiffe der DDR. Die „Heinrich Heine“ wurde 1988 vor Cuxhaven vom indonesischen Frachter „Mataram“ gerammt, auf Grund gesetzt und auf der cuxhavener Mützelfeldtwerft repariert.
Die „Lützkendorf“

Die norwegische „Sonja“ war wohl schon ziemlich runter gekommen, als sie 1974
Von der DSR aufgekauft wurde.
http://www.faktaomfartyg.se/sonja_1965.htm
Die „Leuna 1“ vom Typ „Leuna“ oder auch Typ „Leningrad“

Die Serie vom Typ „Leuna“, war eine Abwandlung nach DSR Wünschen vom, auf der leningrader Admiralitätswerft gebauten Tankertyp „Leningrad“.
Zu dieser Serie gehörte auch der Tanker „Böhlen“, der 1976 im Ärmelkanal mit einer Ladung Rohöl sank.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Leuna
http://www.mt-boehlen.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hlen_%28Schiff%29
Die Gröditz vom Typ „Baltika“

Die aus Russland gekauften „Gröditz“, „Görlitz“, „Colditz“ und „Premnitz“, entstamten einer sehr erfolgreichen Serie von Bulk Carriern. Bei ihrer Indienstellung war die „Görlitz“ das grösste Schiff der DDR Handelsflotte.
Die Greifswald vom Typ „500“

Die Serie vom Typ „500“ umfasste 16 Einheiten, die vorwiegend von der Peene Werft in Wolgast, sowie auf der Elbewerft in Boizenburg gebaut wurden. Eine Einheit entstand auf der Schiffswerft in Laubegast (wo immer das liegen mag!)
Die „Bereitschaft“

Die „Bereitschaft“ kam vorwiegend zum Einatz, wenn Crewechsel im nahen europäischen Ausland statt fanden, oder Ausrüstung und Material transportiert werden musste.
Die „Prins Willem van Oranje“

Dieser formschöne Holländer wurde 1965 von der DSR angekauft und als „F. Freiligrath“
Im Cubalco Service nach Kuba eingesetzt.
So das wars!
Hinnerk
Hab neulich festgestellt, dass meine Flotte von Modellen im Massstab 1:1250, was die DSR betrifft, in letzter Zeit ziemlich gewachsen ist. Zwar bin ich kein Experte auf dem Gebiet der DSR, aber ich will mal versuchen anhand von Fotos der Modelle etwas „DSR Geschichte“ darzustellen. Vielleicht gefällts ja dem Einen oder Anderen!
Ich fang mal mit dem legendären TYP IV an. Hier die „Dresden“.

Diese arbeitsintensiven Schiffe hatten 4 Motoren, humpelten aber wohl oftmals mit nur 2-3 intakten Maschinen nach Rostock zurück. Sie sollen aber ein prima Seeverhalten gehabt haben. Ein überlebendes Exemplar liegt ja noch als Museumsschiff in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_IV
„Theodor Körner“

Die ehemals belgische „Copacabana“ kam 1958 mit ihrem (beinahe) Schwesterschiff „Mar del Plata“ (später „Heinrich Heine“) zur DSR. Die „Theodor Körner“ wurde als Ausbildungsschiff, erst im Afrika und später im Kubadienst eingesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_K% ... %281938%29
„J.G. Fichte“

Dieses Schiff wurde als Hauptdarsteller der DDR Fernsehserie „Zur See“ bekannt.
Die ehemalige „Claude Bernard“ wurde 1962 aus Frankreich angekauft und ebenfalls als Ausbildungsschiff im Kubadienst eingesetzt.
Nach dem weiteren Verkauf 1979 soll sie noch einige Jahre in Colombo rumgegammelt haben.
Ein Schiff mit wunderbaren Linien wie ich finde!!
http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Fichte_%28Schiff%29
„Georg Büchner“

Ein weiteres Ausbildungsschiff war die 1967 aus Belgien angekaufte ehemalige „Charlesville“
Bemerkenswert ist die Maschinenanlage! Die „Büchner“ liegt ja auch noch als Ausbildungsstätte und Jugendherberge in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albertvill ... iffstyp%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_B%C3 ... 8Schiff%29
http://liners.gmxhome.de/buechner/buechner.htm
„Fritz Heckert“

Dem FDGB Urlauberschiff wurde sein damals moderner kombinierter Diesel - Gasturbinenantrieb zum Verhängnis, weshalb es bereits nach 10 Jahren wieder ausser Dienst gestellt wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Heckert_%28Schiff%29
„Albin Köbis“ vom Typ X

Vom Typ X gab es auch die abgewandelte Form Typ XC
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_X_%28Schiffstyp%29
Die „Rostock“ vom Typ XD

Der Typ XD war eine verbesserte Ausführung des Typ X und XC und hatte bereits einen wachfreien Maschinenbetrieb
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_XD_%28Schiffstyp%29
„Karl Marx“ vom Typ „Schnellfrachter I“

Diese schlanken und schnellen Schiffe hatten mit ihrem Schwergutgeschirr wohl kein gutes Seeverhalten und wohl auch sehr hohe Betriebskosten, weshalb die Serie auf 2 Einheiten gekürzt wurde und das Material für die geplanten Einheiten, für den Bau der, für den Export bestimmten ähnlichen Einheiten vom Typ „Indik“ verwendet wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Indik_%28Schiffstyp%29
Die „Berlin Hauptstadt der DDR“ vom Typ Meridian

Der Typ „Meridian“ war ein gelungener Exportschlager und konnte auch als Semi-Containerschiff eingesetzt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Meridian
Die „Rudolf Diesel“ vom Typ „Poseidon 280“

Beim Typ „Poseidon 280“, der Neptun Werft, handelt es sich um die Nachfolgeserie des Typs „Poseidon 271“
Das Typschiff der Serie „Rudolf Diesel“ hatte als Antrieb, den Prototyp der Motorenserie 12VD48/42 AL-2 vom VEB Maschinenbau Halberstadt. Er machte wohl Anfangs sehr viel Sorgen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Poseidon_%28Schiffstyp%29
Die „Pritzwalk“ vom Typ „Neptun 421“

33 Jahre nach ihrer Indienstellung findet man gelegentlich immer noch Vertreter dieses Typs auf den Meeren. Der berühmteste Vertreter der DSR Schiffe dieser Serie war sicherlich die (tief Luft holen!) „Fliegerkosmonaut der DDR Sigmund Jähn“, die auf der Elbe wohl algemein als „Der Flieger“ bekannt war. Eigentlich hätte man DDR doch auch ganz ausschreiben können oder?
http://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_421
Die „Radebeul“ vom Typ „Monsun“

Mit Ausnahme der „Radebeul“ gingen sämtliche Einheiten dieser Serie in den Export.
Auch die westdeutsche Reederei Woerman betrieb einige dieser Semi-Containerschiffe
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsun_%28Schiffstyp%29
Die „Altmark“

Die „Altmark“ fuhr früher als dänische „Inge Toft“. Alles weitere findet ihr auf dieser fabelhaften Homepage!
http://www.ms-altmark-dsr.com/
Die „Heinrich Heine“

Ein klassischer Bau der norwegischen Drammen Werft in Sandefjord.
Die „Heinrich Heine“ und ihr Schwesterschiff „Theodor Körner“ waren die grössten Kühlschiffe der DDR. Die „Heinrich Heine“ wurde 1988 vor Cuxhaven vom indonesischen Frachter „Mataram“ gerammt, auf Grund gesetzt und auf der cuxhavener Mützelfeldtwerft repariert.
Die „Lützkendorf“

Die norwegische „Sonja“ war wohl schon ziemlich runter gekommen, als sie 1974
Von der DSR aufgekauft wurde.
http://www.faktaomfartyg.se/sonja_1965.htm
Die „Leuna 1“ vom Typ „Leuna“ oder auch Typ „Leningrad“

Die Serie vom Typ „Leuna“, war eine Abwandlung nach DSR Wünschen vom, auf der leningrader Admiralitätswerft gebauten Tankertyp „Leningrad“.
Zu dieser Serie gehörte auch der Tanker „Böhlen“, der 1976 im Ärmelkanal mit einer Ladung Rohöl sank.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Leuna
http://www.mt-boehlen.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hlen_%28Schiff%29
Die Gröditz vom Typ „Baltika“

Die aus Russland gekauften „Gröditz“, „Görlitz“, „Colditz“ und „Premnitz“, entstamten einer sehr erfolgreichen Serie von Bulk Carriern. Bei ihrer Indienstellung war die „Görlitz“ das grösste Schiff der DDR Handelsflotte.
Die Greifswald vom Typ „500“

Die Serie vom Typ „500“ umfasste 16 Einheiten, die vorwiegend von der Peene Werft in Wolgast, sowie auf der Elbewerft in Boizenburg gebaut wurden. Eine Einheit entstand auf der Schiffswerft in Laubegast (wo immer das liegen mag!)
Die „Bereitschaft“

Die „Bereitschaft“ kam vorwiegend zum Einatz, wenn Crewechsel im nahen europäischen Ausland statt fanden, oder Ausrüstung und Material transportiert werden musste.
Die „Prins Willem van Oranje“

Dieser formschöne Holländer wurde 1965 von der DSR angekauft und als „F. Freiligrath“
Im Cubalco Service nach Kuba eingesetzt.
So das wars!
Hinnerk
Zuletzt geändert von Hinnerk am So 15. Mai 2011, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Otto110
- Mitglied
- Beiträge: 226
- Registriert: Mi 24. Jun 2009, 07:42
Re: DSR -Geschichte
Hallo "Hinnerk",Hinnerk hat geschrieben:Moin Forum!
Hab neulich festgestellt, dass meine Flotte von Modellen im Massstab 1:1250, was die DSR betrifft, in letzter Zeit ziemlich gewachsen ist. Zwar bin ich kein Experte auf dem Gebiet der DSR, aber ich will mal versuchen anhand von Fotos der Modelle etwas „DSR Geschichte“ darzustellen. Vielleicht gefällts ja dem Einen oder Anderen!
Ich fang mal mit dem legendären TYP IV an. Hier die „Dresden“.
Diese arbeitsintensiven Schiffe hatten 4 Motoren, humpelten aber wohl oftmals mit nur 2-3 intakten Maschinen nach Rostock zurück. Sie sollen aber ein prima Seeverhalten gehabt haben. Ein überlebendes Exemplar liegt ja noch als Museumsschiff in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_IV
„Theodor Körner“
Die ehemals belgische „Copacabana“ kam 1958 mit ihrem (beinahe) Schwesterschiff „Mar del Plata“ (später „Heinrich Heine“) zur DSR. Die „Theodor Körner“ wurde als Ausbildungsschiff, erst im Afrika und später im Kubadienst eingesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_K% ... %281938%29
„J.G. Fichte“
Dieses Schiff wurde als Hauptdarsteller der DDR Fernsehserie „Zur See“ bekannt.
Die ehemalige „Claude Bernard“ wurde 1962 aus Frankreich angekauft und ebenfalls als Ausbildungsschiff im Kubadienst eingesetzt.
Nach dem weiteren Verkauf 1979 soll sie noch einige Jahre in Colombo rumgegammelt haben.
Ein Schiff mit wunderbaren Linien wie ich finde!!
http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Fichte_%28Schiff%29
„Georg Büchner“
Ein weiteres Ausbildungsschiff war die 1967 aus Belgien angekaufte ehemalige „Charlesville“
Bemerkenswert ist die Maschinenanlage! Die „Büchner“ liegt ja auch noch als Ausbildungsstätte und Jugendherberge in Rostock.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albertvill ... iffstyp%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_B%C3 ... 8Schiff%29
http://liners.gmxhome.de/buechner/buechner.htm
„Fritz Heckert“
Dem FDGB Urlauberschiff wurde sein damals moderner kombinierter Diesel - Gasturbinenantrieb zum Verhängnis, weshalb es bereits nach 10 Jahren wieder ausser Dienst gestellt wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Heckert_%28Schiff%29
„Albin Köbis“ vom Typ X
Vom Typ X gab es auch die abgewandelte Form Typ XC
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_X_%28Schiffstyp%29
Die „Rostock“ vom Typ XD
Der Typ XD war eine verbesserte Ausführung des Typ X und XC und hatte bereits einen wachfreien Maschinenbetrieb
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_XD_%28Schiffstyp%29
„Karl Marx“ vom Typ „Schnellfrachter I“
Diese schlanken und schnellen Schiffe hatten mit ihrem Schwergutgeschirr wohl kein gutes Seeverhalten und wohl auch sehr hohe Betriebskosten, weshalb die Serie auf 2 Einheiten gekürzt wurde und das Material für die geplanten Einheiten, für den Bau der, für den Export bestimmten ähnlichen Einheiten vom Typ „Indik“ verwendet wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Indik_%28Schiffstyp%29
Die „Berlin Hauptstadt der DDR“ vom Typ Meridian
Der Typ „Meridian“ war ein gelungener Exportschlager und konnte auch als Semi-Containerschiff eingesetzt werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Meridian
Die „Rudolf Diesel“ vom Typ „Poseidon 280“
Beim Typ „Poseidon 280“, der Neptun Werft, handelt es sich um die Nachfolgeserie des Typs „Poseidon 271“
Das Typschiff der Serie „Rudolf Diesel“ hatte als Antrieb, den Prototyp der Motorenserie 12VD48/42 AL-2 vom VEB Maschinenbau Halberstadt. Er machte wohl Anfangs sehr viel Sorgen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Poseidon_%28Schiffstyp%29
Die „Pritzwalk“ vom Typ „Neptun 421“
33 Jahre nach ihrer Indienstellung findet man gelegentlich immer noch Vertreter dieses Typs auf den Meeren. Der berühmteste Vertreter der DSR Schiffe dieser Serie war sicherlich die (tief Luft holen!) „Fliegerkosmonaut der DDR Sigmund Jähn“, die auf der Elbe wohl algemein als „Der Flieger“ bekannt war. Eigentlich hätte man DDR doch auch ganz ausschreiben können oder?
http://de.wikipedia.org/wiki/Neptun_421
Die „Radebeul“ vom Typ „Monsun“
Mit Ausnahme der „Radebeul“ gingen sämtliche Einheiten dieser Serie in den Export.
Auch die westdeutsche Reederei Woerman betrieb einige dieser Semi-Containerschiffe
http://de.wikipedia.org/wiki/Monsun_%28Schiffstyp%29
Die „Altmark“
Die „Altmark“ fuhr früher als dänische „Inge Toft“. Alles weitere findet ihr auf dieser fabelhaften Homepage!
http://www.ms-altmark-dsr.com/
Die „Heinrich Heine“
Ein klassischer Bau der norwegischen Drammen Werft in Sandefjord.
Die „Heinrich Heine“ und ihr Schwesterschiff „Theodor Körner“ waren die grössten Kühlschiffe der DDR. Die „Heinrich Heine“ wurde 1988 vor Cuxhaven vom indonesischen Frachter „Mataram“ gerammt, auf Grund gesetzt und auf der cuxhavener Mützelfeldtwerft repariert.
Die „Lützkendorf“
Die norwegische „Sonja“ war wohl schon ziemlich runter gekommen, als sie 1974
Von der DSR aufgekauft wurde.
http://www.faktaomfartyg.se/sonja_1965.htm
Die „Leuna 1“ vom Typ „Leuna“ oder auch Typ „Leningrad“
Die Serie vom Typ „Leuna“, war eine Abwandlung nach DSR Wünschen vom, auf der leningrader Admiralitätswerft gebauten Tankertyp „Leningrad“.
Zu dieser Serie gehörte auch der Tanker „Böhlen“, der 1976 im Ärmelkanal mit einer Ladung Rohöl sank.
http://de.wikipedia.org/wiki/Typ_Leuna
http://www.mt-boehlen.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hlen_%28Schiff%29
Die Gröditz vom Typ „Baltika“
Die aus Russland gekauften „Gröditz“, „Görlitz“, „Colditz“ und „Premnitz“, entstamten einer sehr erfolgreichen Serie von Bulk Carriern. Bei ihrer Indienstellung war die „Görlitz“ das grösste Schiff der DDR Handelsflotte.
Die Greifswald vom Typ „500“
Die Serie vom Typ „500“ umfasste 16 Einheiten, die vorwiegend von der Peene Werft in Wolgast, sowie auf der Elbewerft in Boizenburg gebaut wurden. Eine Einheit entstand auf der Schiffswerft in Laubegast (wo immer das liegen mag!)
Die „Bereitschaft“
Die „Bereitschaft“ kam vorwiegend zum Einatz, wenn Crewechsel im nahen europäischen Ausland statt fanden, oder Ausrüstung und Material transportiert werden musste.
Die „Prins Willem van Oranje“
Dieser formschöne Holländer wurde 1965 von der DSR angekauft und als „F. Freiligrath“
Im Cubalco Service nach Kuba eingesetzt.
So das wars!
Hinnerk
ich bin begeistert von den Modellen - ganz toll gemacht, ganz toll recherchiert usw. !!! Eine echte Bereicherung für dieses Forum !
Grüße an alle DSR-Fans
Ingolf
-
Fischländer
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- Beiträge: 899
- Registriert: Mi 15. Jul 2009, 08:02
- Wohnort: Fischland
Re: DSR -Geschichte
Moin,
@ Hinnerk: echt klasse Modelle. Sehr schön anzuschauen. Weiter so
Die alte HEIDENAU (Typ Pioner Moskviy) fährt glücklicherweise immer noch durch die Gegend.
Angetroffen als IVAN RYABOV - IMO 7942348 im Bosborus (02/2011)
*1979 in Vyborg (Nr. 531)
Von 1979 - 1993 im Einsatz für die DSR
http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... lid=105890#

Schöne Grüße aus Rostock
@ Hinnerk: echt klasse Modelle. Sehr schön anzuschauen. Weiter so
Die alte HEIDENAU (Typ Pioner Moskviy) fährt glücklicherweise immer noch durch die Gegend.
Angetroffen als IVAN RYABOV - IMO 7942348 im Bosborus (02/2011)
*1979 in Vyborg (Nr. 531)
Von 1979 - 1993 im Einsatz für die DSR
http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... lid=105890#

Schöne Grüße aus Rostock
Meine Fotos sind durch ein Copyright urheberrechtlich geschützt.
- Holger
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- Beiträge: 792
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Re: DSR -Geschichte
Unser Freund aus dem Vogtland fand folgenden Beitrag in:
http://www.verkehrsmuseum-dresden.de/
Pressemitteilung vom 02.05.2011
Premiere: „DDR ahoi! Helden der See“ im Verkehrsmuseum Dresden
Der mit dem Grimme Preis ausgezeichnete Zweiteiler „DDR ahoi!“ hat eine Fortsetzung bekommen.
Dieser neue Film „DDR ahoi! Helden der See“ wird am 18. Mai um 18 Uhr als mitteldeutsche Premiere im Verkehrsmuseum Dresden gezeigt. Erstausstrahlung ist am 24. Mai um 22:05 Uhr im MDR Fernsehen. Im Anschluss an die Premiere in Dresden stehen die Macher des Films und Seefahrer Rede und Antwort.
Die neue Folge entstand mit Hilfe der Seefahrer selbst. Sie haben der Redaktion umfangreiches Material geschickt: Filme, Fotos und Erlebnisberichte. In „DDR ahoi! – Helden der See“ stehen somit die persönlichen Erfahrungen der DDR-Seefahrer im Mittelpunkt. Diese berichten vom Bordalltag, von Landgängen, von Frauen an Bord, von einer dramatischen Rettungsaktion und von den Schwierigkeiten, sich in den kurzen Zeiten zwischen den monatelangen Seereisen wieder zuhause zurechtzufinden. Sind doch die Erfahrungen, die sie in der Ferne gemacht haben, meist wenig vereinbar mit dem Alltag in der DDR.
Die Dokumentation stützt sich auf die persönlichen Materialien der Seefahrer. Begleitet wird das Projekt auch im Internet. Unter http://www.ddr-ahoi.de gibt es Informationen über die Entstehung des Films und zusätzliche Geschichten rund um die DDR Seefahrt. Unter dem Motto „Wir machen Fernsehen, machen Sie mit!“ konnten Zuschauer im Vorfeld der Ausstrahlung erstmals auch auf den Inhalt des Films Einfluss nehmen. In der TV-Dokumentation werden diese Geschichten jetzt einem breiten Publikum vorgestellt.
Interessierte könnten Plätze für die Premiere von „DDR ahoi! Helden der See“ direkt beim Verkehrsmuseum reservieren: Telefonisch unter 0351/86 44 131 oder per Email an
martina.richter@verkehrsmuseum-dresden.de.
----------------------------------------------------------------------
„DDR ahoi! - Helden der See“ ist eine Koproduktion von MDR, NDR und der Hoferichter & Jacobs GmbH, gefördert
durch die Wirtschaftliche Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern.
© Hoferichter & Jacobs GmbH 2011
Vielen Dank dafür!
So, jetzt muss ich was für meinen Rücken tun. Gestern Abend hat mich doch glatt die Hexe getroffen und mir mein Wochenende versaut.
http://www.verkehrsmuseum-dresden.de/
Pressemitteilung vom 02.05.2011
Premiere: „DDR ahoi! Helden der See“ im Verkehrsmuseum Dresden
Der mit dem Grimme Preis ausgezeichnete Zweiteiler „DDR ahoi!“ hat eine Fortsetzung bekommen.
Dieser neue Film „DDR ahoi! Helden der See“ wird am 18. Mai um 18 Uhr als mitteldeutsche Premiere im Verkehrsmuseum Dresden gezeigt. Erstausstrahlung ist am 24. Mai um 22:05 Uhr im MDR Fernsehen. Im Anschluss an die Premiere in Dresden stehen die Macher des Films und Seefahrer Rede und Antwort.
Die neue Folge entstand mit Hilfe der Seefahrer selbst. Sie haben der Redaktion umfangreiches Material geschickt: Filme, Fotos und Erlebnisberichte. In „DDR ahoi! – Helden der See“ stehen somit die persönlichen Erfahrungen der DDR-Seefahrer im Mittelpunkt. Diese berichten vom Bordalltag, von Landgängen, von Frauen an Bord, von einer dramatischen Rettungsaktion und von den Schwierigkeiten, sich in den kurzen Zeiten zwischen den monatelangen Seereisen wieder zuhause zurechtzufinden. Sind doch die Erfahrungen, die sie in der Ferne gemacht haben, meist wenig vereinbar mit dem Alltag in der DDR.
Die Dokumentation stützt sich auf die persönlichen Materialien der Seefahrer. Begleitet wird das Projekt auch im Internet. Unter http://www.ddr-ahoi.de gibt es Informationen über die Entstehung des Films und zusätzliche Geschichten rund um die DDR Seefahrt. Unter dem Motto „Wir machen Fernsehen, machen Sie mit!“ konnten Zuschauer im Vorfeld der Ausstrahlung erstmals auch auf den Inhalt des Films Einfluss nehmen. In der TV-Dokumentation werden diese Geschichten jetzt einem breiten Publikum vorgestellt.
Interessierte könnten Plätze für die Premiere von „DDR ahoi! Helden der See“ direkt beim Verkehrsmuseum reservieren: Telefonisch unter 0351/86 44 131 oder per Email an
martina.richter@verkehrsmuseum-dresden.de.
----------------------------------------------------------------------
„DDR ahoi! - Helden der See“ ist eine Koproduktion von MDR, NDR und der Hoferichter & Jacobs GmbH, gefördert
durch die Wirtschaftliche Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern.
© Hoferichter & Jacobs GmbH 2011
Vielen Dank dafür!
So, jetzt muss ich was für meinen Rücken tun. Gestern Abend hat mich doch glatt die Hexe getroffen und mir mein Wochenende versaut.
Gruß aus Fischtown,
Holger
Meine Photos bei Shipspotting: http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... mitter=568
Holger
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- Holger
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Re: DSR -Geschichte
Und wieder fällt ein Schiff im Alter von 35 Jahren den "Schneidbrennern" in Pakistan zum Opfer
Ship demolitions 23rd May 2011
Gadani
"HAFEZ" [SY] IMO 7604283 - Cargo vessel - gebaut 1976/77 im VEB Schiffswerft Neptun, Rostock
"FREITAL"
Typ NEPTUN-471
Bauwerft:..........VEB Schiffswerft Neptun, Rostock
Bau-Nr.:............481
Auftraggeber:.....Lars Rej Johansen & K. A. Knutsen, Oslo, Norwegen
Verbleib
> am 06.10.1976 Stapellauf, Verkauf des Baukontraktes an den VEB Deutfracht/Seereederei Rostock,
> Ablieferung am 28.02.1977 an den VEB Deutfracht/Seereederei Rostock,
> am 18.06.1990 an die Deutsche Seereederei GmbH, Rostock, übertragen,
> am 01.01,1994 an die DSR Bulkschiffahrts GmbH, (Mgrs.: Reederei F. Laeisz GmbH, Rostock) übertragen,
> am 12.10.1995 an die Laeisz-Tochter Mars Nav. Corp., Monrovia, Liberia, übertragen und umgeflaggt,
> am 13.12.1995 an Bassel Monzer Al Assad & Khaldoun Ali Sahyouni, Lattakia, Syrien, (Mgrs.: Sahyouni Trade & ....Transport Maritime, Lattakia, Syrien) verkauft und in HAFEZ umbenannt,
> am 15.06.1997 während eines Ankermanövers auf Reede in Volos Roads, Griechenland, bekam das Schiff eine ....Schlagseite von 40°, die Besatzung wurde evakuiert und das Schiff mit Hilfe der Coast Guard und eines privaten ....Bergungsunternehmens wieder aufgerichtet. Da die Reederei die Bergungskosten nicht bezahlen wollte, wurde
....das Schiff bis zum 26.06.1997 unter Arrest gesetzt.
Hauptdaten
Länge über alles:.................121,83 m
Länge zwischen den Loten:.....114,17 m
Breite auf Spanten:...............17,60 m
Seitenhöhe bis Hauptdeck:.......9,90 m
Tiefgang max.:....................7,71 m
Tragfähigkeit max.:..............7.880 t
Vermessung :.....................5.993 BRT/3.726 NRT
Geschwindigkeit:................15,10 kn
Aktionsweite:..................10.800 sm
Besatzung/Passagiere:........18/9 Pers.
Ladungskapazität:........10.659 m³ für Schüttgüter
..............................Containerkapazität 258 TEU
Umschlagsausrüstung:....4 Ladebäume, je 22,5 t (System Velle)
..............................2 Ladebäume je 0,95 t
Hauptantrieb:.............1 Dieselmotor Typ MBH – K 6 Z 57/80F (Lizenz MAN) 3.975 kW bei 225 U/min.
.............................1 vierflügeliger Festpropeller, D = 3,50 m
Energieerzeugung:.......3 Dieselgeneratoren Typ SKL – 8 VD 36/24 A-1, 442 kW / 500 kVA
* Daten von DSR-Admin aus Schiffstypenkatalog http://www.deutfracht-seereederei.de
http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... id=1129985
http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... lid=985193
Gruß aus Fischtown,
Holger
Meine Photos bei Shipspotting: http://www.shipspotting.com/gallery/pho ... mitter=568
Holger
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- Holger
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Re: DSR -Geschichte
Schiffspresse von http://www.deutfracht-seereederei.de
"Nun hat es auch die "OTTO GROTEWOHL" erwischt.
Viele haben die Indienststellung des Schiffes noch vor Augen und schon geht es wieder zur letzten Reise.
Damit geht nun auch das letzte der "Schiffe der Zukunft" der DDR nach knapp 24 Jahren Dienstzeit den Weg des 'Alten Eisens'.
Das Schiff wurde unter seinem letzten Namen "KANIVU" von der Trans Asian Shipping Services (Kerala) an Abbrecher in Alang verkauft und soll noch im Juni auf den Strand gesetzt werden.
"Nun hat es auch die "OTTO GROTEWOHL" erwischt.
Viele haben die Indienststellung des Schiffes noch vor Augen und schon geht es wieder zur letzten Reise.
Damit geht nun auch das letzte der "Schiffe der Zukunft" der DDR nach knapp 24 Jahren Dienstzeit den Weg des 'Alten Eisens'.
Das Schiff wurde unter seinem letzten Namen "KANIVU" von der Trans Asian Shipping Services (Kerala) an Abbrecher in Alang verkauft und soll noch im Juni auf den Strand gesetzt werden.
Gruß aus Fischtown,
Holger
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Holger
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- Hans Rosenkranz
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- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 14:49
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Re: DSR -Geschichte

Als DUBAI AMBITION habe ich sie auf Singapur-Reede am 24. November 2006 fotografieren können.
-
Andreas
- Mitglied
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- Registriert: Sa 12. Jan 2008, 15:09
- Wohnort: Rapperswil-Jona, Schweiz
Re: DSR -Geschichte
Auch von mir ein Bild der Otto Grotewohl, mit ihrem letzten Namen vor dem Abbruch, Kanivu, im lezten Jahr in Jebel Ali / Dubai
bei sehr diesigem Wetter und weit über 40 Grad feuchtnasser Hitze....

bei sehr diesigem Wetter und weit über 40 Grad feuchtnasser Hitze....

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Otto110
- Mitglied
- Beiträge: 226
- Registriert: Mi 24. Jun 2009, 07:42
Re: DSR -Geschichte
Hallo DSR-Freunde,
am 11.7.2011 (also gestern) erschien auf der Abbruchliste das unter der Flagge Syriens fahrende Schiff "Yahya K" (IMO-Nr. 7348669), das nunmehr in Alang abgebrochen werden soll. Dahinter verbirgt sich das ehemalige DSR-Schiff "Burg".
Gruss
Ingolf
am 11.7.2011 (also gestern) erschien auf der Abbruchliste das unter der Flagge Syriens fahrende Schiff "Yahya K" (IMO-Nr. 7348669), das nunmehr in Alang abgebrochen werden soll. Dahinter verbirgt sich das ehemalige DSR-Schiff "Burg".
Gruss
Ingolf

