Deinen Link kann man leider nur sehen, wenn man auch bei equasis/Paris MOU registriert bzw. eingeloggt ist!!!!
Sollte man einen Account bei Equasis besitzen kann man sich dort die umfangreiche Mängelliste der NEW STAR (Flagge Sierra Leone( )) anschauen, die kürzlich vor Russlands Pazifikküste gesunken ist.
IMO-Nr. 9021904
Die Liste der Mängel ist zwar schön lang, leider waren die zuletzt am 03.02. in Nakhodka festgestellten Mängel nicht schwerwiegend genug, das Schiff im Hafen fest zu halten,
und damit den Untergang zu verhindern.
Zuletzt geändert von ArneKiel am Di 17. Feb 2009, 18:55, insgesamt 2-mal geändert.
Hier ein paar Details zur Kollision vor Rügen heute Nacht gegen 1.20 Uhr: Es handelte sich um den Kutter „GITTE“ und die polnicshe Fähre „SKANIA“ (IMO-Nr. 9086588), die einstige "Superfast I", die Seebeck 1995 ablieferte. „GITTE“ verlor dabei Anker und Ankergeschirr sowie Teile der Seereling. Sie wurde von der ermittelnden Polizei Neustadt angewiesen, Saßnitz anzulaufen. Die „SCANIA“ lief, von Swinemünde kommend, zum Zielhafen Ystad weiter, wo die schwedische Polizei die Untersuchung fortsetzen sollte.
Zuletzt geändert von Tim S. am Mi 18. Feb 2009, 09:43, insgesamt 1-mal geändert.
Tim S. hat geschrieben:Hier ein paar Details zur Kollision vor Rügen heute Nacht gegen 1.20 Uhr: Es handelte sich um den Kutter „GITTE“ und die estnische Fähre „SCANIA“ (IMO-Nr. 7215290). „GITTE“ verlor dabei Anker und Ankergeschirr sowie Teile der Seereling ein. Sie wurde von der ermittelnden Polizei Neustadt angewiesen, Saßnitz anzulaufen. Die „SCANIA“ lief, von Swinemünde kommend, zum Zielhafen Ystad weiter, wo die schwedische Polizei die Untersuchung fortsetzen sollte.
Dazu der ausführliche Bericht (mit Foto) in den Norddeutschen Neuesten Nachrichten:
Des weiteren kenterte am Morgen des 17.2. auf der Ostsee ein 25 Meter langer lettischer Kutter östlich von Bornholm in hohem Seegang. Vier Personen wurden gerettet, zwei noch vermisst. Die Suche dänischer Rettungskräfte wurde am Nachmittag des 17.2. eingestellt. Die Geretteten kamen mit Unterkühlungen in ein Krankenhaus auf Rønne. Der Name wurde in den dänischen Medien nicht genannt.
Welt Online Ticker erschienen am 18.02.2009 um 16:27 Uhr
Kreuzfahrtschiff in Antarktis kommt nicht frei
Buenos Aires (dpa) - Bei aufgewühlter See mit Sturmwinden in Böen bis Stärke zehn haben sich Retter am Mittwoch bemüht, in der Antarktis ein Kreuzfahrtschiff wieder flott zu bekommen.
Die «Ocean Nova» war am Vortag mit 106 Menschen an Bord nur wenige Kilometer von einer argentinischen Forschungsstation entfernt auf Grund gelaufen. Die Passagiere - darunter auch sechs Deutsche - seien jedoch wohlauf und es bestehe keine Gefahr, versicherte der Präsident des US-Reiseveranstalters Quark Expeditions, Patrick Shaw, der Deutschen Presse-Agentur dpa. Auch habe der Rumpf keine erkennbaren Schäden.
Die Lufttemperatur lag während des Sommers auf der Südhalbkugel bei etwa Null Grad. Etwa so kalt ist auch das Wasser, in dem ein Mensch nur kurze Zeit überleben könnte. Im Wasser treibt Packeis, das für den Rumpf eines Schiffes gefährlich werden kann. Trotzdem buchen jährlich tausende Touristen die nicht billigen Kreuzfahrten rund um das ewige Eis. Auch nachts wird es im Februar in dieser Region nicht dunkel.
Nachdem das Schiff aus eigener Kraft auch bei Hochwasser in der Nacht zum Mittwoch nicht aus eigener Kraft freigekommen war, sollte bei erneutem Hochwasser ein weiterer Versuch unternommen werden, den Havaristen wieder in Fahrt zu bringen. «Wenn das klappt und der Rumpf keine Schäden hat, können die Passagiere ihre insgesamt 15-tägige Reise fortsetzen», sagte Shaw. Wenn nicht, würden sie auf ein anderes Kreuzfahrtschiff des Reiseveranstalters, die «Clipper Adventurer», übergesetzt und zum Hafen der argentinischen Stadt Ushuaia auf Feuerland gebracht.
Zunächst war von 74 Passagieren, darunter vier Deutschen, berichtet worden. Shaw korrigierte diese Angaben. «Es sind zwei Deutsche dabei, deren Pässe in Südafrika ausgestellt sind. Sie hatten wir zunächst als Südafrikaner registriert», sagte er. Der dänische Kapitän der «Ocean Nova», Per Gravesen, habe gleich nach dem Auflaufen am Vortag ein Notsignal abgegeben, das vom argentinischen Rettungsdienst empfangen worden sei. Die «Ocean Nova» fährt unter der Flagge der Bahamas. Gravesen, ein früherer Offizier der dänischen Marine, habe fast ein viertel Jahrhundert Navigationserfahrung im Polarmeer.
Sieht grad mehr nach Evakuierung aus, Arne, nachdem Freikommversuch 2 scheiterte. Den Fotos nach zu urteilen, wird der Gleichgewichtssinn der Paxe auch grad ziemlich geprüft, hat ordentliches Schlappohr, der Zossen.
Die chinesische Zeitung „Global Times“ berichtete aus Moskau, das Marineschiff habe mindestens 500 Schuss auf das chinesische Schiff „New Star“ abgefeuert und dabei mindestens einen Seemann getötet. Der Kreuzer habe den Frachter verfolgt, nachdem dieser ohne Genehmigung der russischen Behörden den Hafen von Nachodka verlassen habe.