Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
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Tim S.
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Elbefähre: Fähr-Anleger rechtzeitig betriebsklar. NPorts will vorbereitet sein, wenn die geplante neue Fähre kommt. Davon abhängig macht der Hafenbetreiber die jetzt laufende Instandsetzung der Dalben am Ro-Ro-Liegeplatz allerdings nicht.
Der Rest wäre dann hinter der Bezahlschranke:
https://www.cnv-medien.de/news/cuxhaven ... sklar.html
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Sledge Hammer
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Moin,
SAAREMAA gerade mit Ziel Cuxhaven an Blankeneser Webcam vorbei.
Grüße
Markus
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Markus
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Wer einen Rechtschreibfehler entdeckt, kann ihn behalten
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Olaf K.
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
ich glaube die haben sie für 4 Wochen eingechartert - weil sie mit den Speditionen schon Verträge ab 1. April haben - und die andere Fähre soll am 13. April von Norwegen kommen und dann kurz in die Werft gehen und am 1. Mai wird die dann die Saaremaa ablösen
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Sledge Hammer
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Danke für die Info, Olaf!
Warten wir's ab, was passiert.
Grüße
Markus
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Markus
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romflens
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Die SAAREMAA liegt nun im Neuen Fischereihafen, neben der Cuxhavener Mineralöl-Gesellschaft. Entweder bunkert Sie erst einmal für nee längere Fahrt oder der Platz am Steubenhöft ist nicht frei 
Gruß aus Flensburg
Kai
Bilder sind meine eigenen oder mit schriftlicher Genehmigung des Eigentümers
Kai
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Shuttle_F
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Die Saaremaa ist nicht verchartert. Sie hat elbaufwärts ein paar Probeläufe gemacht nachdem ein Antrieb nach Reparatur wieder installiert wurde.
Gleichzeitig ist das Schiff nochmals durch die Käufer besichtigt worden, die beabsichtigen dass Schiff bereits Ende des Monats zu übernehmen.
Vorerst verbleibt das Schiff in Cuxhaven und soll auch dort übergeben werden.
Gleichzeitig ist das Schiff nochmals durch die Käufer besichtigt worden, die beabsichtigen dass Schiff bereits Ende des Monats zu übernehmen.
Vorerst verbleibt das Schiff in Cuxhaven und soll auch dort übergeben werden.
- Stephan Giesen
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Zuerst stellt der User "DieElbefähre" sich hier dar, als wäre er maßgeblich an der Planung der neuen Linie beteiligt und nun "packt es Ahlers nicht". Die Angelegenheit ist die reinste Lachnummer! 
Abgesehen davon waren die Norweger schon immer gewiefte Geschäftsleute und werden ganz genau wissen, warum sie wann was tun...
Abgesehen davon waren die Norweger schon immer gewiefte Geschäftsleute und werden ganz genau wissen, warum sie wann was tun...
Zuletzt geändert von Stephan Giesen am Mi 20. Mär 2019, 08:35, insgesamt 1-mal geändert.
Mit maritimen Gruß
Stephan
Stephan
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Lana-Kristin K.
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Ich hoffe nachwievor, dass die Verbindung Cuxhaven-Brunsbüttel noch zustande kommt. Ich zolle Herrn Ahlers und Seinem Team Respekt da Sie, aus meiner Sicht, alles tun um das Projekt Elbfähre zu einem guten Abschluss zu bringen obwohl momentan so einiges dagegen spricht.
Anbei ein Link von Boxens Medien zum Thema Elbfähre, Stand 19.03.19
https://www.boyens-medien.de/artikel/di ... nicht.html
Anbei ein Link von Boxens Medien zum Thema Elbfähre, Stand 19.03.19
https://www.boyens-medien.de/artikel/di ... nicht.html
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toni montana
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- Registriert: Fr 23. Okt 2009, 14:23
Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Woher kommt denn Deine Info??DieElbefähre hat geschrieben: ↑Di 19. Mär 2019, 22:37 Die Finanzierung der Fanafjord geht nicht auf. Ahlers packt es nicht.
Schöne Grüße aus dem Münsterland!
Toni
Toni
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Shuttle_F
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Re: Elbfähre Cuxhaven - Brunsbüttel
Steht in der Lokalpresse. Demnach ist wohl eine Landesbürgschaft für die Finanzierung erforderlich.
Die Vergabe einer solchen hängt von vielen Faktoren ab. Es ist nicht ungewöhnlich, dass es einige Runden braucht bis alles vereinbart und abgesegnet ist.
Wenn jedoch das Risiko des Geschäfts nicht innerhalb der Toleranzen der Bürgschaftsrichtlinien liegt, kann die nicht gewährt werden. So sehen die Vergabevorschriften vor, dass die Wahrscheinlichkeit eines Totalausfalls nicht mehr als XX % sein darf. Auch der Charakter einer Landesbürgschaft dient nicht unmittelbar der Kreditbesicherung einer Fremdfinanzierung sondern besorgt die nötige Bonität um 80% des benötigten Kapital bei der Hausbank des Antragstellers zu beschaffen. Die Hausbank ist immer mit 20% auch im Risiko und steht im Rang „pari passu“ zur Bürgschaftsbank. Also muss auch die Hausbank dahinter stehen. Ferner wird üblicherweise auch eine persönliche Garantieerklärung zugunsten der Bürgschaftsbank der beteiligten Personen erwartet. Kein Selbstläufer.
Im Zusammenhang mit dem Ende der ELB-LINK Fährgesellschaft kam immer wieder das Thema dieser Bürgschaft auf. So wurde seitens Elb-Link immer behauptet, dass diese eine überzogene Charterrate von EUR 8,000 sichern sollte und daher solche nicht gewährt wurde. Es ist jedoch nie erwähnt worden, dass der Eigner des Schiffes nicht direkt aus der Bürgschaft begünstigt werden kann. Wie oben ausgeführt, sichert diese nur den Kapitalbedarf des Unternehmens ab, aber keine Drittverpflichtungen. Auch die immer wiederholte Höhe der Rate und die damit verbundenen Konsequenz das Sterben von Elb-Link zu verursachen war alles weit ab von den realen Gründen des Niedergangs. tatsächlich war überhaupt keine Charter gezahlt worden, sondern nur ein Anteil der Betriebskosten. Hinzu kam mangelnde Transparenz über den Geschäftsverlauf trotz des Zahlungsausfalls. Die Betriebsausgaben der EL überstiegen die anfänglichen Prognosen um das Doppelte (ohne irgendwelche Kosten des Schiffs) und die Einnahmen waren weit unter den Vorhersagen. Faktisch wäre EL im Winter 2017/18 nicht mal in der Lage gewesen die eignen Kosten zu erwirtschaften. Seitens Eigner gab es gar keine Wahl zumal der Vertrag ausgelaufen und es offentsichtlich war, dass die Deckung der reinen Schiffsbetriebskosten nicht gegeben war. Dies nur mal am Rande.
Die Vergabe einer solchen hängt von vielen Faktoren ab. Es ist nicht ungewöhnlich, dass es einige Runden braucht bis alles vereinbart und abgesegnet ist.
Wenn jedoch das Risiko des Geschäfts nicht innerhalb der Toleranzen der Bürgschaftsrichtlinien liegt, kann die nicht gewährt werden. So sehen die Vergabevorschriften vor, dass die Wahrscheinlichkeit eines Totalausfalls nicht mehr als XX % sein darf. Auch der Charakter einer Landesbürgschaft dient nicht unmittelbar der Kreditbesicherung einer Fremdfinanzierung sondern besorgt die nötige Bonität um 80% des benötigten Kapital bei der Hausbank des Antragstellers zu beschaffen. Die Hausbank ist immer mit 20% auch im Risiko und steht im Rang „pari passu“ zur Bürgschaftsbank. Also muss auch die Hausbank dahinter stehen. Ferner wird üblicherweise auch eine persönliche Garantieerklärung zugunsten der Bürgschaftsbank der beteiligten Personen erwartet. Kein Selbstläufer.
Im Zusammenhang mit dem Ende der ELB-LINK Fährgesellschaft kam immer wieder das Thema dieser Bürgschaft auf. So wurde seitens Elb-Link immer behauptet, dass diese eine überzogene Charterrate von EUR 8,000 sichern sollte und daher solche nicht gewährt wurde. Es ist jedoch nie erwähnt worden, dass der Eigner des Schiffes nicht direkt aus der Bürgschaft begünstigt werden kann. Wie oben ausgeführt, sichert diese nur den Kapitalbedarf des Unternehmens ab, aber keine Drittverpflichtungen. Auch die immer wiederholte Höhe der Rate und die damit verbundenen Konsequenz das Sterben von Elb-Link zu verursachen war alles weit ab von den realen Gründen des Niedergangs. tatsächlich war überhaupt keine Charter gezahlt worden, sondern nur ein Anteil der Betriebskosten. Hinzu kam mangelnde Transparenz über den Geschäftsverlauf trotz des Zahlungsausfalls. Die Betriebsausgaben der EL überstiegen die anfänglichen Prognosen um das Doppelte (ohne irgendwelche Kosten des Schiffs) und die Einnahmen waren weit unter den Vorhersagen. Faktisch wäre EL im Winter 2017/18 nicht mal in der Lage gewesen die eignen Kosten zu erwirtschaften. Seitens Eigner gab es gar keine Wahl zumal der Vertrag ausgelaufen und es offentsichtlich war, dass die Deckung der reinen Schiffsbetriebskosten nicht gegeben war. Dies nur mal am Rande.
