Gedser-Rostock-Verkehr

Rostocker7
Mitglied
Beiträge: 640
Registriert: Di 23. Feb 2016, 17:23

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Rostocker7 »

Norbert Möller hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 18:37
sømand hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 17:59 Die Erreichbarkeit der Schiffe in Rostock ist wirklich so eine Sache ...

Wenn man von Rostock Hbf. kommt muss man ja zuerst mit der S-Bahn nach "Rostock Lütten Klein" und dann weiter mit dem Bus 49 nach "Seehafen Fähre". Der Bus 49 fährt auch nur 1x pro Stunde. Richtung Hafen muss man eigentlich (um die Fähre sicher und stressfrei zu erreichen) schon eine Stunde früher anreisen.
Gibt es die Verbindung mit Straßenbahn/Bus über Dierkower Kreuz noch? Bei Übernachtungen in Warnemünde bin ich auch über Lütten Klein gefahren,
bei Übernachtungen in Rostock über Dierkower Kreuz. Beides ist schon einige Jahre her ;-)
Moin,

vom Dierkower Kreuz fahren Mo-Fr drei Linien zur Haltestelle Seehafen Fähre (19,45,49), so dass man in den normalen Zeiten drei Busse pro Stunde hat. Am Samstag entfällt die 19 und am Sonntag auch die 45.

Vom S-Bahn-Haltepunkt Lütten-Klein fahren werktags die 45 und 49 zur Haltestelle Seehafen Fähre. Am Sonntag fährt nur die 49. Da die Bauarbeiten bei der Rostocker S-Bahn vor ein paar Tagen (hoffentlich) beendet sind, kann werktags wieder im 10min Takt und am Sonntag im 20min Takt gefahren werden. Der Baustellen-Takt der letzten Jahre war ein Qual, da man speziell in Lütten-Klein die Fahrpläne nicht sinnvoll verzahnt bekam.

Der Haltepunkt Seehafen Fähre soll in Zukunft nochmals komplett umgestaltet werden. Wie weit die Pläne sind, ist mir aktuell nicht bekannt. Die Kloska-Gruppe hatte 2021 bereits angrenzende Immobilien an Rostock Port zurück gegeben.

Sehr ärgerlich ist, wenn der Terminalbus auf das Scandlines-Personal bei Schichtwechsel wartet und dann noch einen Abstecher zu TT Line macht. Dann passen vorher geplante ÖPNV-Anschlüsse überhaupt nicht mehr. Das ist mir 2x auf der Rücktour passiert.

@Chrissi

Ich muss leider sagen, dass du von einem Omnibusbetrieb überhaupt keine Ahnung hast. Sorry, aber das ist leider so. Insbesondere von den Rechtsgrundlagen hast du keine Ahnung. Ich hatte mich damit beschäftigt, da es im Raum stand den Betrieb meiner Schwiegereltern zu übernehmen. Es reicht nicht etwas ein Bus und Busfahrer aus. Es ist mindestens 1 Betriebsleiter erforderlich, der die rechtlichen Grundlagen in Dtl- und Dänemark kennt. Eventuell braucht man sogar 2 Betriebsleiter... Das ist bei einem Bus sehr wirtschaftlich... (Nicht ohne Grund hat der Rostock Port den Terminalbus bei "Unser Roter Bus" gechartet).

Und ein Omnibus mit Anhänger darf in Dtl. auch nur 80km/h fahren. Das müsste in Dänemark identisch sein. Und wenn dann noch 80 PAX im Bus sitzen sollen, dann ist das zGG. vermutlich schon überschritten. Busfahrer und Betriebsleiter dürfen sich dann über einen saftiges Bußgeld freuen. Und für das Unternehmen gibt es eine Gewinnabschöpfung. Geschwindigkeit und Gewicht sind Gründe, warum Flixbus keine Anhänger nutzt. Den Stauraum im Anhänger könnte man garantiert gewinnbringend vermarkten.

Gruß und schönen 2. Advent

Stefan
Benutzeravatar
Himbeere
Mitglied
Beiträge: 327
Registriert: Do 4. Sep 2025, 16:40

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Himbeere »

Der Betriebsleiter kann doch einfach ein bereits vorhandener Scandlines-Mitarbeiter sein, der entsprechende Schulungen erhält.
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
Norbert Möller
Site Admin
Beiträge: 558
Registriert: Sa 7. Mai 2016, 06:18
Wohnort: Leipzig (Sachsen)

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Norbert Möller »

Ich habe die nachfolgende Bus-Diskussion in den Stammtisch verschoben.
https://forum-schiff.de/phpBB3/viewtopi ... 98#p226498
"Don't feed the troll"
Meine Fotos
Benutzeravatar
Himbeere
Mitglied
Beiträge: 327
Registriert: Do 4. Sep 2025, 16:40

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Himbeere »

Um das Jahr 2000 wurden zwei Doppelendfähren von der dänischen Reederei Easy-Line eingesetzt.
Vom 18. Juni 1998 bis zum 17. Dezember 2000* war die ANJA 11 im Einsatz. Ich fand diese Fotos von Marcus-S:
https://www.shipspotting.com/photos/3658753
https://www.shipspotting.com/photos/3658752
Von März 1999 bis zum 30. August 1999* war zusätzlich die GITTE 3 dabei, auch hier ein Bild von Marcus S:
https://www.shipspotting.com/photos/3659454
(an Marcus-S: Wie sicher ist das angegebene Aufnahmedatum 1. November 2000?)
Ich erinnere mich gut, wie ich diese Schiffe oft beim Ein- und Auslaufen in Rostock beobachtete, sie waren in diesen Jahren so präsent wie heute BERLIN und COPENHAGEN.
Ich berichte von meiner Erfahrung an Bord:
(ob es ANJA 11 oder GITTE 3 war, weiß ich nicht mehr, aber eine von diesen rot-weißen Nussschalen war es ganz sicher.)
Wir waren nach Dänemark zu einem Ausflug gefahren, hin mit Scandlines. Als wir zur Rückfahrt im Hafen Gedser ankamen, erfuhren wir, dass Scandlines den Betrieb wegen Sturms eingestellt hatte. Aber Easy fuhr noch... Also standen wir vor der Entscheidung entweder spontan eine Nacht in Dänemark zu bleiben und den Sturm abzuwarten oder die Überfahrt mit der ANJA 11/GITTE 3 zu wagen. Die Wahl fiel auf das rote, rundliche Schiff.
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als das Schiff das Hafenbecken verließ und das erste Mal mit den Wellen richtig in Kontakt kam. Ich bekam sowas wie eine Panikattacke. Ich war noch ein Kind und unerfahren und reagierte entsprechend heftig auf bedrohliche Situationen. Ich wollte sofort wieder an Land, mein Vater teilte mir jedoch mit, dass es dafür nun zu spät war.
Und los ging die Fahrt. Ich erinnere mich daran, dass es Windstärke 12 war (las ich meiner Erinnerung nach in einem Bericht am nächsten Tag o.ä.). Ob es bei Windstärke 12 überhaupt zulässig war, die Fähre zu betreiben, weiß ich nicht und ob das mit der Windstärke stimmt, da bin ich mir nicht mehr so sicher. Unstrittig war Sturm.
Irgendwann war es sehr leer um mich herum geworden. Ich saß vorn an einem Fenster und alle waren weg und hingen kotzend auf den Klos.
Die Türen zur Kombüse waren aufgeflogen, Konservendosen waren rausgerollt und rollten durchs Schiff - mit jeder Aufwärtsbewegung des Bugs rollten sie nach hinten und kurz darauf wieder nach vorn, hin und her, über das ganze Deck.
Es war wirklich extrem und ich war mir damals nicht so sicher, ob ich das lebend überstehen werde. Irgendwann kamen dann die Lichter von Rostock in Sicht und ich war heilfroh.
Seitdem möchte ich so eine Überfahrt noch einmal wiederholen, aber Scandlines fährt bei sowas nicht. Nur die Easy-Line musste es damals machen, um die ganzen gestrandeten Scandlines-Kunden zu übernehmen und die Betriebsaufgabe noch herauszuzögern. Jedenfalls waren die Schiffe nur für etwa zwei Jahre in Rostock, was mich aber verwundert, denn mir kam das viel länger vor. Das wird wohl an dem anderen Zeitgefühl bei Kindern liegen, zwei Jahre sind da eine halbe Ewigkeit.


*Daten laut
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4hr ... 0%93Gedser
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
Chrissi
Mitglied
Beiträge: 70
Registriert: So 30. Nov 2025, 14:47

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Chrissi »

Ja, die alten Superflex-Doppelend-Fähren... . Ich bin mit denen auch mehrmals gefahren damals.
Die waren sehr langsam und sehr laut und drinnen war vergleichsweise wenig Platz und wenig Komfort.
Dafür waren die Tickets deutlich billiger. Und weil sie nicht wenden mußten war die Fahrzeit auch nur wenig länger.
Aber wirklich schön waren die Überfahrten nicht in meiner Erinnerung.

Es gab auch mal Europalink-Fähren dort.
Leider konnten sich alle kleinen Reedereien dauerhaft nicht behaupten neben Scandlines so dass es beim sehr teuren Monopol blieb.

Bleibt abzuwarten, wieviele Reisende zukünftig ab 2029 dann zum Fehmarnbelttunnel wechseln, dort geht es halt dann deutlich schneller und es soll pro Auto nur 66,- Euro kosten und ohne vorher extra etwas zu buchen, im Hafen schon vor der Abfahrt zu warten usw. .

Wenn ich jetzt z.B. heute oder morgen fahren möchte kostet mich Rostock-Gedser 122,- wenn ich extra vorher online buche oder spontan im Hafen sogar satte 144,- - aber wenn der Tunnel schon offen wäre ginge es dort für 66,- in Sekunden an der Schranke superflexibel ohne buchen und warten.

Also da muß Scandlines aber noch ganz massiv die Preise senken auf beiden Linien - oder es gehen sehr sehr viele Kunden verloren.
Wir haben darüber schon mal mit Verwandten diskutiert, wenn Scandlines unter 40,- gehen würde - nur dann würden wir auch ab 2029 Puttgarden-Rödby oder Rostock-Gedser wählen. Bei über 40,- würden alle trotzdem schneller und unkomplizierter, flexibler durch den Tunnel fahren. Da ist generell bei allen Leuten auch noch sehr viel Wut im Bauch dass seit Jahrzehnten von Scandlines völlig überhöhte Ticketpreise genommen wurden. So eine Art "Jetzt braucht ihr auch nicht mehr anzukommen" Effekt.

Könnte auch passieren, dass sie nach 1, 2 Jahren parallel zum Tunnel Puttgarden-Rödby aufgeben oder nur noch mit der neuen Elektro-Frachtfähre für langsame LKW fahren. Wenn z.B. der Takt auf nur noch stündlich oder 2-stündlich reduziert würde, dann würden sich noch mehr Leute für den Tunnel entscheiden. 1 Stunde Fähre (inkl. Wartezeit) statt 10 Minuten Tunnel - notfalls ok - aber nicht 2 oder 3 Stunden. Und auch bei der Gedser-Linie hängt alles dann sehr vom Preis ab.
Wenn sie nicht sehr stark runtergehen mit den Preisen könnten die Zahlen dort auch um 30% oder 40% sinken - und im schlimmsten Fall sogar im Winter von 2 auf 1 Fähre reduziert werden (mit etwas mehr Speed - die sind auch früher in 1:45 Stunden gefahren und auch in 1:35 wäre möglich), also dann nur noch ein 4-Stunden-Takt.
Benutzeravatar
Himbeere
Mitglied
Beiträge: 327
Registriert: Do 4. Sep 2025, 16:40

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Himbeere »

Bild
was vom Fährhafen Warnemünde übrig blieb
Das Hafenbecken wurde zugeschüttet und zwei Infotafeln aufgestellt.
Einst legten die Fähren nach Gedser hier an.
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
Benutzeravatar
Himbeere
Mitglied
Beiträge: 327
Registriert: Do 4. Sep 2025, 16:40

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Himbeere »

hier mal der Check-in in Gedser
Bild
Der Weg zum Eingang ist nicht ausgeschildert und schwierig zu finden. Wenn man also dort nicht ankam und weiß, wo man hin muss, sollte man genug Zeit einplanen. Der Fußweg vom Autoterminal bis zum Fußgängereingang dauert etwa 10 bis 15 Minuten: durch den Ort und an der Kirche rechts. Man kann nicht einfach bei den Autos durchlaufen.
Wenn man noch nie zuvor beim Fußgängereingang war und ein gutes Orientierungsvermögen hat, würde ich 30 Minuten einplanen. Mit schlechtem Orientierungsvermögen rate ich zu einer Stunde. Wenn man mit dem Bus ankommen sollte, dann hielte der wohl genau davor und man müsste nicht hinlaufen.
Bild
Drinnen scannt man dann sein Onlineticket ein und fertig, es gibt kein Personal an Land. Es gibt auch einen Automaten, an dem man Fahrscheine unkompliziert erwerben sollen kann, ich probierte das aber nicht aus.
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
Benutzeravatar
Himbeere
Mitglied
Beiträge: 327
Registriert: Do 4. Sep 2025, 16:40

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Himbeere »

Da ich nicht herausfand, wie man Fußgängertickets in der App bucht, fragte ich nach und mir wurde mitgeteilt:
"Aktuell ist es nicht möglich über die App Ticket für Fußgänger (sowie Fahrradtickets) zu erwerben.

Die Tickets für Fußgänger + Fahrradzuschlag erhalten Sie online, im Hafen oder per Telefon bei sofortiger Zahlung mit Kreditkarte."

ist schon komisch, dass das nicht in der App geht
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
Chrissi
Mitglied
Beiträge: 70
Registriert: So 30. Nov 2025, 14:47

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Chrissi »

Ist leider mal wieder ein Parade-Beispiel für maximale Kunden-Unfreundlichkeit bei Fähren.

Diese neuen "Ticket-Sperren-Einlässe" sind ja heute weit verbreitet - z.B. auch an Flughäfen.
Oder Viking Line hat die auch z.B. .
Aber da stehen immer mehrere Mitarbeiter daneben weil viele Fahr-/Fluggäste damit dann doch nicht klarkommen - oder der QR Code ist z.B. zu schwach ausgedruckt, das System erkennt ihn nicht, oder Leute warten zu lange mit dem Durchgehen - die Sprerre ist wieder zu usw. .
Bei uns z.B. geht es ca. bei jedem 3. Flug NICHT und wir brauchen die Hilfe vom Personal was daneben steht - an deutschen Flughäfen genauso wie an spanischen z.B. . Und bei Viking Line strömen wirklich Menschenmassen gleichzeitig durch wenn mehrere Viking-Busse gleichzeitig ankommen. Dann macht es Sinn wenn zumindest ein Teil der Leute automatisch die Sperren passiert.

Aber bnei Scandlines ? Der ganze erhebliche technische Aufwand lohnt sich grundsätzlich nur bei wirklich größeren Fahrgastmengen !
Diese Anlagen sind sehr teuer, kosten jeden Tag und Nacht sehr viel Strom und müssen regelmäßig gewartet/gecheckt/gereinigt werden.

Für die superwenigen Fuss-Fahrgäste von Scandlines wäre es 1000-mal billiger wenn z.B. einfach ein Crew-Mitglied (das kann auch einer aus dem Shop, Lager oder Restaurant sein, es muß kein Offizier von der Brücke sein) nach Ankunft der Fähre einfach sofort dort hin geht, checkt die Tickets der wenigen Fuß-Fahrgäste mit einem Handleser wie die Busfahrer bei Flixbus oder Bahnschaffner z.B. und lässt die Leute durch und geht dann selber wieder an Bord. Das würde (fast) gar nichts kosten, man bräuchte auch keine extra großen Gebäude/Flächen zu heizen, reinigen etc. - ein Raum so groß wie ein großes Arzt-Wartezimmer mit einem Dutzend Stühlen würde völlig ausreichen. Und idealerweise wäre noch ein 2qm kleine Box mit Luke dabei wo das Crew-Mitglied auch schnell noch Tickets verkaufen kann an Spontan-Reisende ohne Ticket. D.h. man braucht dort nur eine Geldkassette, einen kleinen Ticketdrucker (die sind so klein wie ein Toaster) und ein Kartenlesegerät - fertig.
Und das Crewmitglied rechnet das dann täglich ab wie z.B. jeder Bus- oder Tramfahrer mit Ticketverkauf.

So wäre es ein "normaler" guter Service - einfach, billig, gut, schnell.
Kostet die Reederei ganzjährig quasi NULL extra !
Aber warum machen dann Scandlines (und auch andere Reedereien evtl. ) so einen Technik-Quatsch ???
Da gibt es quasi nur Verlierer - einziger Gewinner ist der Hersteller der Sperranlagen.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Und was Du da alles schreibst von irgendwelchen langen Fußwegen in Gedser - das ist alles absolut unzumutbar.
Und außer ein paar wenigen Ausnahmefällen wie z.B. Schiffs- oder Fährfreunde macht das deswegen auch (fast) niemand.

Deswegen - wenn man es gut und attraktiv machen wollte - geht es nur mit eigenen Fährbussen.
Die mindestens direkt vor dem Eingang halten - oder idealerweise möglichst knapp erst vor Fähr-Abfahrt ankommen und dann mit an Bord fahren mit allen Fahrgästen wie z.B. bei Molslinjen und Bornholmslinjen.
Benutzeravatar
Himbeere
Mitglied
Beiträge: 327
Registriert: Do 4. Sep 2025, 16:40

Re: Gedser-Rostock-Verkehr

Beitrag von Himbeere »

Bild
Wenn man weiß, wo man hin muss, ist das schon in Ordnung. Wenn man aber zum ersten Mal dahin läuft, wo auf der Google-Karte Scandlines Gedser Check-in steht, wird man dort abgewiesen und muss den eingezeichneten Weg latschen.
Infos zu meinem Schiff
SAS 133 / WOG 90 / KAR 31 / STORKOW
fischkutterstorkow.de
Antworten