Neues vom Nord-Ostsee-Kanal
Verfasst: Do 27. Mär 2008, 20:49
Daraus könnte man vielleicht auch einen Thread machen mit Infos und Bildern?!
Also hier 2 Meldungen aus dem Kuriositätenkabinett, Quellen: Welt online, ad-hoc-news:
Der 1980 erbaute Frachter "Sabine" wurde von der Wasserschutzpolizei am 26.3. in der Brunsbütteler Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals gestoppt. Das 110 Meter lange Schiff hatte Kohlenstaub an Bord war
um 403 Tonnen überladen. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten zudem fest, dass ein Ballasttank undicht war und sich stetig mit Seewasser füllte. Deshalb musste das Schiff vorläufig in Brunsbüttel festmachen.
Gegen den Kapitän wurde Anzeige erstattet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 3300 Euro eingezogen. Derzeit untersucht die Seeberufsgenossenschaft das Schiff. Am 27.3. war unklar, unter welchen Auflagen die unter der Flagge von St. Vincent und Grenadines fahrende "Sabine" ihre Fahrt fortsetzen konnte.
Vier Jugendliche haben aus Spaß die Tampen eines im Rendsburger Hafen liegenden Frachters gelöst. Die 50 Meter lange "Hannelore" trieb am Morgen des 27.3. gegen 5.20 Uhr bis zur Hafenmitte. Die Beamten mussten den an Bord schlafenden Kapitän mit Martinshorn und Lautsprechern wecken. Der 51-Jährige sorgte dann dafür, dass das Schiff wieder an der Kaimauer festgemacht werden konnte. Die Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren erwartet nun ein Verfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr.
Also hier 2 Meldungen aus dem Kuriositätenkabinett, Quellen: Welt online, ad-hoc-news:
Der 1980 erbaute Frachter "Sabine" wurde von der Wasserschutzpolizei am 26.3. in der Brunsbütteler Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals gestoppt. Das 110 Meter lange Schiff hatte Kohlenstaub an Bord war
um 403 Tonnen überladen. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten zudem fest, dass ein Ballasttank undicht war und sich stetig mit Seewasser füllte. Deshalb musste das Schiff vorläufig in Brunsbüttel festmachen.
Gegen den Kapitän wurde Anzeige erstattet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 3300 Euro eingezogen. Derzeit untersucht die Seeberufsgenossenschaft das Schiff. Am 27.3. war unklar, unter welchen Auflagen die unter der Flagge von St. Vincent und Grenadines fahrende "Sabine" ihre Fahrt fortsetzen konnte.
Vier Jugendliche haben aus Spaß die Tampen eines im Rendsburger Hafen liegenden Frachters gelöst. Die 50 Meter lange "Hannelore" trieb am Morgen des 27.3. gegen 5.20 Uhr bis zur Hafenmitte. Die Beamten mussten den an Bord schlafenden Kapitän mit Martinshorn und Lautsprechern wecken. Der 51-Jährige sorgte dann dafür, dass das Schiff wieder an der Kaimauer festgemacht werden konnte. Die Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren erwartet nun ein Verfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr.