
Am 26.1. gegen 14:00 Uhr, kam es auf dem norwegischen Frachter „Bjugnholm", 857 gt (IMO: 7102259) mit vier Crewmitgliedern an Bord in Tjeldbergodden in Aure zu einem Wassereinbruch Das Schiff war voll beladen von Florø in den Hafen eingelaufen und wollte die aus Kies und Granit bestehende Ladung am Industriehafen in Tjeldbergodden löschen. Die norwegische Küstenwache und das Rettungsboot „Horn Flyer“ der NSSR halfen beim Abpumpen des Wassers. Die Besatzung der „Horn Flyer“ versuchte währenddessen auch, das Leck zu lokalisieren. Eine Theorie besagte, dass beim Entladen ein Loch in den Rumpf geschlagen worden war. Geplant war, die Ladung zu löschen. Es könnten aber auch beim Auspumpen eines Ballastwassertanks Ventile versagt haben, was dazu führte, dass das Schiff Schlagseite bekam. Es war aber nicht in Gefahr zu sinken. Nun sollte die restliche Ladung gelöscht werden, um das Schiff wieder zu stabilisieren. (Eigener Bericht; Fotos: NSSR)