Torge hat geschrieben: ↑Fr 24. Apr 2026, 10:35
Ich verstehe nicht den Zusammenhang zwischen der Linie Kiel-Göteburg und Grena-Halmstadt!? .....
Erst einmal, der Städte heißen Göteborg, Grenå und Halmstad, danke.
Ich denke außerdem, Peter Pan wird die Verbindung Frederikshavn-Göteborg als Alternative zu Grenå-Halmstad meinen. Und ab Göteborg im Westen von Schweden kannst du innerhalb von paar Stunden auch in den Osten von Schweden kommen.
Und sowohl Grenå-Halmstad als auch Frederikshavn-Göteborg gehen von West nach Ost bzw. umgekehrt.
Gruß Max
-29 Kreuzfahrten, 11 Reedereien
-Fährfahrten mit 17 Reedereien, 62 Schiffen
-Kommende Kreuzfahrtschiffe: Iona, Azamara Onward
Hallöchen
Er mein t das die LKW/S nach frdikshavn fahren und dort auf die Stena Schiffe gehen.Aber es scheint so das die Fährenvon Fridrikshavn
nach Göteborg am Limit sind.So hab ich es gelesen und Verstanden.
Bei den Sprit Preisen im Moment ist es schon krass,die teuren Preise kann sich keiner erlauben.
Mal schauen was uns die Zukunft noch bringt
am 30. April endet auch die administrative und operative Zusammenarbeit zwischen Anholt Færgefart und Stena Line. Die kleine Inselreederei, die sich im Besitz der Kommune Norddjurs befindet, muss die Aufgaben ab den 1. Mai nun selbst organisieren.
Die Fährverbindung zwischen Grenå und Halmstadt hatte ich vor zwei Jahren bei meinen Reiseplanungen in Erwägung gezogen. Allerdings habe ich sie auch ganz schnell wieder verworfen. Grund war der Fahrplan, der nicht zu meinem Reiseplan passte. Die Nachtfahrt war mir zu teuer und vor allem die Nachtruhe zu kurz. Bei der Tagfahrt wäre eine Zwischenübernachtung im Raum Halmstad notwendig geworden, da der avisierte Zeltplatz im Raum Jönköping nicht mehr erreichbar gewesen wäre.
Schlussendlich bin ich von Djursland nach Aarhus gefahren. Von dort ging es mit Molslinjen nach Sjællands Odde. Über Land ging es weiter nach Rørvig und von dort mit der Fähre nach Hundested übergesetzt. Weiter ging es nach Helsingør und mit Øresundslinjen nach Helsingborg. Von den km war es zwar doppelt so lang (400 statt 200 km), aber es passte besser in meinen Zeitplan. Die Gesamtkosten für die drei Fähren waren nahezu mit denen von Stena Line identisch. Das lag aber auch daran, dass ich bei Molslinjen und Øresundslinjen die günstigsten Niedrigpreistickets bereits noch zu Hause gebucht hatte.
Die andere Möglichkeit über Frederikshavn und Göteborg habe ich aus Kostengründen nicht in Betracht gezogen, auch wenn ich gegenüber meiner Route ca. 70 km Autofahrt gespart hätte.