@bengt: Der Presseartikel ist nicht gemeinfrei. Es mag sein, daß in Schweden weniger oder garnicht abgemahnt wird.
Automatische Übersetzungen in die jeweilige Muttersprache kann wirklich jeder selbst schnell bekommen.
TT-Line
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Norbert Möller
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drfp93
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Re: TT-Line
Das Thema Blackout gab es bei TB schon wiederholt. Meines Wissens ging das 10/2022 los und hat sie seither scheinbar nicht verlassen. Das kann allerdings auch verschiedene Gründe gehabt haben.PeterPan hat geschrieben: ↑So 22. Mär 2026, 08:52 Ja, das Thema Personal ist bei TT auch als Passagier nicht zu übersehen.
Es ist ein bißchen wie in großen Baumärkten...![]()
Aber generell würde mich schon interessieren, wie TT das Personal aufgestockt hat, seit sie seit mehreren Jahren 50 Prozent mehr Schiffe fahren ...
Und das Thema Blackout bei der TB gab es ja schon einmal.
Das Thema Personal ist etwas diffizil. Eine Aufstockung fand zum großen Teil dadurch statt, dass zwei (?) Schiffe ausgeflaggt und die freiwerdenden deutschen Besatzungen zusammengeführt wurden. Auf den ausgeflaggten Schiffen fand die Aufstockung statt.
Die neuen Besatzungen auf den Zypern-Schiffen sind meist hochqualifiziert, haben aber keine Erfahrungen mit den alten und oft technisch einzigartigen TT-Schiffen.
Außerdem wurde bei den niedrigeren Rängen Zeitverträge genutzt, keine Festverträge wie bei deutschen und schwedischen Besatzungen. Das zeigt Auswirkungen.
Und nicht zuletzt: Es ist auch für die schwedischen und deutschen Schiffe schwer, guten Nachwuchs zu kriegen und zu halten.
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bengt
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Re: TT-Line
Schon während meiner Zeit zur See war ich entteucht, dass Klassifikationsgesellschaften beim Fahren in engen Gewässern keine zwei getrennten elektrischen Systeme vorschrieben.
Eine teilbare Schaltanlage mit jeweils eigener Stromversorgung lässt sich leicht realisieren. Wenn wieder auf See können die Schaltanlagen wieder zusammengekuppelt werden und von einem einzigen Generator versorgt werden.
Pumpen, die für die Steuerung und den Hauptmaschine wichtig sind, werden üblicherweise redundant ausgelegt. Wenn die redundanten Pumpen zudem über einen automatischen Start bei Ausfall der in Betrieb befindlichen Pumpen oder Black out von sein Generator verfügen und von einer teilbaren Schaltafel versorgt werden, ist ein sichererer Betrieb möglich.
Das elektrische System ist daher so ausgelegt, dass das Schiff bei Fahrt in engen Gewässern zwei parallele elektrische Systeme hat.
Eine teilbare Schaltanlage mit jeweils eigener Stromversorgung lässt sich leicht realisieren. Wenn wieder auf See können die Schaltanlagen wieder zusammengekuppelt werden und von einem einzigen Generator versorgt werden.
Pumpen, die für die Steuerung und den Hauptmaschine wichtig sind, werden üblicherweise redundant ausgelegt. Wenn die redundanten Pumpen zudem über einen automatischen Start bei Ausfall der in Betrieb befindlichen Pumpen oder Black out von sein Generator verfügen und von einer teilbaren Schaltafel versorgt werden, ist ein sichererer Betrieb möglich.
Das elektrische System ist daher so ausgelegt, dass das Schiff bei Fahrt in engen Gewässern zwei parallele elektrische Systeme hat.
