Unglücks-Thread
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Tim S.
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Re: Unglücks-Thread
Was anderes - weiß jemand, welcher Kutter hier von der Elsa eingeschleppt wurde nach Helgoland?
http://www.dgzrs.de/index.php?id=62&tx_ ... 94b9d006d0
http://www.dgzrs.de/index.php?id=62&tx_ ... 94b9d006d0
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Olaf K.
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Re: Unglücks-Thread
hallo Tim!
Ja es ist ok gewesen aber immer erst vergewissern bei Willi ob es von mir von ihm oder von Michael ist!
gruß
olaf
Ja es ist ok gewesen aber immer erst vergewissern bei Willi ob es von mir von ihm oder von Michael ist!
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olaf
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Tim S.
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Re: Unglücks-Thread
Die Reederei Scandlines hat auf der Strecke Rostock-Gedser ihren Fahrplan eingeschränkt. Derzeit pendelt nur ein Schiff über die Ostsee, jede zweite Fahrt fällt aus, nachdem die aus Gedser kommende Fähre am 18.1. im Rostocker Seehafen gegen die Kaimauer prallte. Die Fähre konnte nach dem Unfall mit Schlepperhilfe festmachen und entladen werden. Verletzte habe es unter den 60 Passagieren an Bord nicht gegeben. Fachleute untersuchten derzeit das Schiff. Wann die beschädigte Fähre in den Liniendienst zurückkehrt, ist noch unklar. Nach der Einschätzung von Fachleuten könnte die Reparatur einige Tage in Anspruch nehmen. Die Reederei Scandlines bittet Reisende von und nach Dänemark sich im Internet über den aktuellen Fahrplan zu informieren oder über die Route Puttgarden - Rödby auszuweichen.
Welche der Fähren ist denn da verunfallt?
Welche der Fähren ist denn da verunfallt?
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Ingo J.
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PRINS JOACHIM
Hallo Tim,
es müsste die PRINS JOACHIM sein. Die liegt seit gestern Vormittag in Rostock.
Gruß,
Ingo
es müsste die PRINS JOACHIM sein. Die liegt seit gestern Vormittag in Rostock.
Gruß,
Ingo
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Carsten
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Re: Unglücks-Thread
Jo, es ist die PRINS JOACHIM, sie liegt am Liegeplatz 54, hinter der Lagerhalle gleich gegenüber ihres normalen Liegeplatzes.
Schöne Grüße
Carsten
Schöne Grüße
Carsten
Bitte beachtet: Fotos in meinen Beiträgen sind, wenn nicht anders erwähnt, mein Copyright
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Tim S.
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Re: Unglücks-Thread
Thanks, mates. Inzwischen gibts auch Presse dazu:
http://www.mvregio.de/185242.html
Ihr könnt ja gern über den weiteren Fortgang der Dinge auf dem Laufenden halten
http://www.mvregio.de/185242.html
Ihr könnt ja gern über den weiteren Fortgang der Dinge auf dem Laufenden halten
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Peter Hartung
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Re: Unglücks-Thread
Guten Abend!Tim S. hat geschrieben:Die neue Richtfeuerlinie, die derzeit auf dem Gelbsand als Ersatz für die Leuchttürme Groden und Altenbruch gebaut wird, wurde am Abend des 16.12. vom holländischen Containerschiff „Freya“ gerammt. Das Bauwerk zwischen den Tonnen 22 und 24 gehört zum künftigen Unterfeuer der Richtfeuerlinie Gelbsand, die derzeit von der Firma Ludwig Voss im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven querab der Einfahrt zum Neuwerk-Fahrwasser aufgebaut wird. Das Schiff erlitt einen Riss im Wulstbug. Es war auf dem Weg von Hamburg nach Oslo, als es um 22.18 Uhr auflief. Der Havarist, dessen Vorpiek durch den Riss im Wulstbug voll Wasser gelaufen war, wurde zunächst auf Neuwerk-Reede beordert, wo der Schaden gestern von Sachverständigen und der Seeberufsgenossenschaft in Augenschein genommen wurde. Noch untentschieden war, ob das Schiff für die Reparatur Cuxhaven oder Hamburg anlaufen sollte. Zur Schadensfeststellung am Leuchtfeuerfundament müssen nun Taucher das Fundgestern Nachmittag noch nicht klar. Das Containerfeederschiff ist häufiger auf der Elbe unterwegs und fuhr ohne Lotsen. es gehört der niederländischen Reederei Teamlines, ist 117 Meter lang, 18 Meter breit und ist mit 5067 BRZ vermessen.
Die "Cuxhavener Nachrichten" berichten heute wie es weitergehen soll auf dem Gelbsand, nachdem die "FREYA" im Dezember 2008 dort die im Bau befindliche neue Richtfeuerlinie kaputtgefahren hatte, wie folgt:
quote
20.01.2009
Wasserbauer müssen nun von vorn anfangen
Durch Unfall verzögert sich Fertigstellung der Richtfeuerlinie Gelbsand erheblich
tas. – Mit fast einem Jahr Verzögerung rechnet Helmut Best von NPorts beim Bau der sieben Millionen Euro teuren alternativen Richtfeuerlinie auf dem Gelbsand. Der Containerfrachter „Freya“ war am 16. Dezember mit voller Fahrt in die Baustelle gerauscht und hatte das vier Meter breite Gründungsrohr des künftigen Unterfeuers wie ein Streichholz abgeknickt.
Die Wasserbauer der Cuxhavener Firma Voss müssen dort nun von vorne anfangen. Aber bevor ein neues Rohr gerammt werden kann, muss aller bereits eingebaute Stahl wieder aus dem Sand entfernt werden. Das ist nach Darstellung des Bauleiters Gunter Borchert alles andere als ein leichter Job. Einen wichtigen Schritt sind die Männer vom firmeneigenen Schwimmkran „LVP I“ in der vergangenen Woche bereits vorangekommen. Bis Freitagmorgen hatten sie mit Unterstützung des Tauchbetriebs Kirchgässner das aus dem Grund ragende, 13 Meter lange Teil des Gründungsrohres für den künftigen Leuchtturm abgetrennt und im Kran hängend nach Cuxhaven gebracht.
Die „Freya“ hatte das insgesamt 42 Meter lange Rohr bei dem frontalen Zusammenstoß abgeknickt und unter Wasser gedrückt. Es stand zuletzt im 90-Grad-Winkel zum längeren unteren Teil, der noch aus dem Sand gezogen werden muss. Wie das geschehen kann, lässt Borchert derzeit prüfen. Einfach wird es jedenfalls nicht, zumal ein Taucher in das Rohr herabgelassen werden muss, um Anbauteile im Inneren abzubauen. Erst danach bestehe überhaupt eine Chance, das 29 Meter lange Restrohr vertikal aus dem Grund zu ziehen.
Vor dem Unfall stand rundherum ein Gerüst aus vier kleineren Rohren. Auch die sind unbrauchbar geworden und müssen entfernt werden, wie Borchert vor Ort feststellte. Zwei Gerüstrohre sind bereits geborgen, eins fehlt noch und das vierte soll zunächst als Orientierungsmarke stehen bleiben.
„Alle Teile müssen restlos entfernt werden. Sie würden sonst eine Gefahr für die Schifffahrt darstellen“, sagte Borchert. Denn obwohl sich die Baustelle außerhalb des Fahrwassers auf elf Meter Wassertiefe befindet, könnten sich Schiffe ihren Rumpf daran aufreißen.
Das unbeständige Wetter und die Tatsache, dass die Taucher maximal eine Stunde um die Stauwasserzeit herum arbeiten können, erschwert die ohnehin schwierige Aufgabe der Wasserbauer.
Dazu kommt noch der Naturschutz. Auflagen verbieten das lärmintensive Rammen nahe dem Naturpark zwischen März und September um Robben, Schweinswale und Vögel nicht zu stören.
Da ein neues Gründungsrohr aber voraussichtlich erst in einigen Wochen geliefert werden kann, rechnen alle Beteiligten erst im Herbst mit der Fertigstellung der neuen Richtfeuerlinie. Die Kosten von rund zwei Millionen Euro für Bergung und Wiederherstellung des Status quo übernimmt voraussichtlich die Versicherung der Reederei. Denn Schuld an dem ganzen Dilemma ist die Schiffsführung der „Freya“, die damals vom rechten Pfad abgekommen war.
Die Schadensabwicklung liegt in den Händen von Auftraggeber NPorts. Bis zur Fertigstellung ergeben sich laut WSA Cuxhaven Einschränkungen beim Betrieb der Schwerlastplattform. Dort dürfen solange keine Anlagen aufgebaut und gelagert werden, die die Sicht auf die bestehende Richtfeuerlinie beeinträchtigen könnten.
unquote
mfg Peter Hartung
Alle Fotos von Peter Hartung sind (falls nicht anders angegeben) unter einer
Creative Commons-Genehmigung lizenziert. Siehe hier: Foto-Lizenz: CC-BY-NC-ND
Creative Commons-Genehmigung lizenziert. Siehe hier: Foto-Lizenz: CC-BY-NC-ND
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ArneKiel
Re: Unglücks-Thread
Sechs Segler vor Marokko vermisst - darunter drei Deutsche
SHZ-Online: http://www.shz.de/newsticker/artikeldet ... misst.html
SHZ-Online: http://www.shz.de/newsticker/artikeldet ... misst.html
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Jürgen
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Re: Unglücks-Thread
Havarie im Kanal: Schiff verliert tonnenweise Holz
Ein russischer Frachter hat im Ärmelkanal 1500 Tonnen Holz verloren. Die Ladung der "Sinegorsk" ging bei schwerem Seegang etwa 23 Kilometer vor der südostenglischen Küste in East Sussex über Bord, wie die britische Küstenwache mitteilte.
Das Holz treibt jetzt auf offener See; andere Schiffe müssen daher vorsichtig sein. Der Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Frankreich ist eine der meist befahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt.
Auf dem Weg nach Ägypten
Der Frachter war auf dem Weg nach Ägypten, als er bei schwerer See Schlagseite bekam. Vor einem Jahr hatte schon einmal ein Schiff 5300 Tonnen Holz vor der Südküste Englands verloren. Der Großteil der Ladung war damals an die Küste gespült worden.
Quelle: t-online
Gruß
Jürgen
Ein russischer Frachter hat im Ärmelkanal 1500 Tonnen Holz verloren. Die Ladung der "Sinegorsk" ging bei schwerem Seegang etwa 23 Kilometer vor der südostenglischen Küste in East Sussex über Bord, wie die britische Küstenwache mitteilte.
Das Holz treibt jetzt auf offener See; andere Schiffe müssen daher vorsichtig sein. Der Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Frankreich ist eine der meist befahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt.
Auf dem Weg nach Ägypten
Der Frachter war auf dem Weg nach Ägypten, als er bei schwerer See Schlagseite bekam. Vor einem Jahr hatte schon einmal ein Schiff 5300 Tonnen Holz vor der Südküste Englands verloren. Der Großteil der Ladung war damals an die Küste gespült worden.
Quelle: t-online
Gruß
Jürgen
Lieber den Anker verlieren als das ganze Schiff
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Tim S.
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Re: Unglücks-Thread
Moin Jürgen,
das war die Ice Prince vor einem Jahr. Die Sinegorsk ist übrigens von vergleichbarer Bauart. Sie lief unterdessen Southhampton an, wo die Ladung neu gestaut und der Schaden durch die MCGA untersucht wurde.
Jede Menge Nachrichten dazu, auch bebildert, hier:
http://news.google.com/nwshp?hl=en&tab= ... 1294764293
das war die Ice Prince vor einem Jahr. Die Sinegorsk ist übrigens von vergleichbarer Bauart. Sie lief unterdessen Southhampton an, wo die Ladung neu gestaut und der Schaden durch die MCGA untersucht wurde.
Jede Menge Nachrichten dazu, auch bebildert, hier:
http://news.google.com/nwshp?hl=en&tab= ... 1294764293
